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– Gäääähn…

– Endlich ist der Blogartikel fertig.

– Und du kannst den Punkt “Blog schreiben” endlich auf deiner To-do-Liste abhaken ✔️.

– Puh, der Post hat mal wieder ganz schön lange gedauert. 

– Und manchmal fragst du dich, ob sich das alles überhaupt lohnt.

– Liest eigentlich jemand deinen Blog? Macht der Content den du ins Netz stellst, tatsächlich einen Unterschied? 

Ja, er macht einen Unterschied. Nachweislich! 

Zu abstrakt? Dann lass uns auf meine eigene Seite gucken: 

Ich habe meinen Blog vor rund 5 Jahren gestartet. Und inzwischen kommen monatlich mehr als 16.000 Besucher auf meine Seite, die meine Blogartikel lesen und sich in meinen E-Mail Verteiler eintragen.

Und die früher oder später mit mir zusammen arbeiten. Nicht alle, aber viele.

Die meisten Besucher finden mich über Google und Pinterest. Aber viele kommen auch  über meinen Newsletter, meine Social-Media-Kanäle und über Empfehlungen von anderem Coaches im Netz zu mir.

Ein Blog ist eine besonders nachhaltige Form des Online-Marketing. Im Gegensatz zu Social Media Posts haben Blogartikel kein Verfallsdatum. Aber es dauert, bis du Resultate siehst. 

Bloggen ist ein Marathon, kein Sprint. Deshalb kann es bis zu 12 Monate dauern, bis die kleine Marketing-Maschine rund um deinen Blog richtig in die Gänge kommt und deine Kunden im Netz zuverlässig für dich abholt.

Aber du kannst den Prozess unterstützen, indem du deine Blogbeiträge nicht nur mit viel Herz, sondern auch einer ordentlichen Prise Strategie schreibst. Und dafür sorgst, dass deine Kunden deine Blogartikel garantiert zu Gesicht bekommen. Lange bevor sie über Google gefunden werden.

In diesem Blogpost zeige ich dir, was der ideale Aufbau eines Blogartikels ist.

Der Aufbau für Blogartikel, die deine Zielgruppe im Netz abholen und von Zufallsbesuchern in Stammleser und schließlich in begeisterte Kunden verwandeln:

Definiere ein Ziel für deinen Blogartikel

Bevor du deinen nächsten Blogpost schreibst, überlege dir, welches Ziel du mit diesem Beitrag verfolgst.

  • Willst du Nähe und Vertrauen herstellen?
  • Willst du für ein bestimmtes Thema gefunden werden?
  • Willst du zeigen, dass du die Expertin für ein bestimmtes Thema bist?
  • Willst du deine E-Mail Liste aufbauen?
  • Willst du deine Kunden auf ein besonderes Angebot wie deinen neuesten Workshop oder deinen Yoga-Kurs aufmerksam machen? 

Ich bin ein großer Fan davon, Blogartikel nicht von Woche zu planen, sondern einen Content Plan für einen gewissen Zeitraum, zum Beispiel für ein Quartal, zu erstellen. 

So kannst du deine Blogbeiträge auf deine Unternehmensziele abstimmen. Und bei deinen Kunden gezielt Interesse für ein bestimmtes Thema aufbauen. 

👉 Erfahre in diesem Blogpost, wie du an einem Vormittag deinen Content für die nächsten 12 Monate planst 

Beantworte die Fragen deiner Kunden in deinem Blogartikel

Ich weiß es juckt dir unter den Fingern, mit dem Schreiben loszulegen. Bevor du startest, überlege dir genau, was deine Kunden eigentlich von dir brauchen. 

Du schreibst deinen Blogpost ja nicht für dich, sondern für deine zukünftigen Lieblingskunden. Und deshalb sollten ihre Wünsche und Bedürfnisse immer im Mittelpunkt deiner Blogbeiträge stehen: 

  • Welche Frage oder welches Problem löst dein Blogpost für deine Kunden? 
  • Wie hilft dein Blogbeitrag deinen Kunden weiter?
  • Was brauchen deine Kunden von dir?

Versuche dich beim Blog schreiben in deine Kunden zu versetzen. 

Im besten Fall fühlt sich der Schreibprozess wie ein Gespräch oder eine Coaching-Session mit deiner Lieblingskundin an. 

Schreibe Überschriften, die überzeugen 

Deine Überschrift verführt deine Kunden im Netz dazu, auf deinen Blogartikel zu klicken und nicht einfach weiter zu scrollen. 

Deine Überschrift sollte deine Kunden ähnlich anlocken, wie die Sprüche der Marktschreier auf dem Hamburger Fischmarkt: 

“Iss einen Aal, dann wirst du zur Rakete“  – das Zitate vom Aale-Peter hat definitiv Klick-Potential, oder?

  • Überschriften sollen deine Kunden neugierig machen.
  • Die Überschriften deiner Blogbeiträge sollen ein sanftes FOMO (fear of missing out)- Gefühl wecken. Wenn ich den Artikel jetzt nicht lese, dann verpasse ich vielleicht was.
  • Und die Überschriften sollen deinen Kunden das Gefühl geben, hier gibt es Informationen, die mich wirklich weiter bringen. 

Die harte Wahrheit ist: Du kannst den besten Blogartikel der Welt geschrieben haben. Wenn deine Überschrift nicht stimmt, wird dein Artikel für immer ein Einsiedlerdasein im Netz führen. 

Und das wäre schade, oder?

Zum Glück sind Überschriften kein Hexenwerk. Überschriften gehören mit zu den am besten erforschten Marketing-Disziplinen. Und es gibt jede Menge Vorlagen und Formeln, an denen du dich orientieren kannst:

  • Ließ meinen Blogartikel zum Thema Überschriften schreiben: In diesem Artikel verrate ich dir drei Formeln für Überschriften, die du immer verwenden kannst
  • Melde dich für meinen Blog-Kurs an. In dem Kurs bringe ich dir bei, wie du für deinen Blogbeitrag Überschriften mit Klick-Garantie schreibst
  • Und wenn alle Stricke reißen, wirf einen Blick auf den aktuellen Titel der Cosmopolitan oder der Brigitte. Und lass dich von den Überschriften auf dem Titel inspirieren. Zeitschriften-Journalisten wissen, wie man Überschriften textet, die den Lesern Appetit auf mehr machen.

Schreibe eine überzeugende Einleitung für deinen Blogartikel

Deine Einleitung ist wichtig. Es ist ein bisschen wie bei einem ersten Date: Du hast nur einmal die Möglichkeit, einen ersten guten Eindruck zu machen. Also nutze sie.

1. Beginnen deinen Blogpost mit einem spannenden Fakt 

Beginne deinen Blogpost mit einem interessanten Fakt oder einer überraschenden Statistik. 

Extrapunkte bekommst du, wenn dieser Fakt NICHTS mit deinem Thema zu tun hat und du eine interessante oder amüsante Parallele zu deinem Thema ziehen kannst. Damit hast du die Aufmerksamkeit deiner Leser sicher.

Beispiel

Die meisten Menschen verlieren täglich rund 200 Haare. Bei Selbständigen, die sich mit Google Analytics rumschlagen müssen, dürften es deutlich mehr sein. Um dich vor…

2. Beginnen deinen Blogpost mit einer Extraportion Empathie

Versetze dich in die Situation deiner Leser:in. Gehe einige Schritte in ihren Schuhen und gib ihr so das Gefühl, dass hier jemand schreibt der ganz genau weiß, wie sie sich fühlt. 

Sieh dir mal die Einleitung zu diesem Blogpost an… konntest du dich in der Beschreibung ein kleines bisschen wieder finden?

Eine ausführliche Recherche macht aus einem Blogartikel ein Meisterwerk

Mit deinem Blogartikel willst du deine Leser im Netz abholen, ihr Vertrauen gewinnen und dich als Expertin positionieren. Und das alles mit dem Ziel, am Ende zu verkaufen.

Auch wenn du DIE Expertin für dein Thema bist, kannst du unmöglich alles wissen.  Und zum Glück verlangt das auch niemand von dir und deinen Blogposts. 

Mache deine Blog-Beiträge für deine Leser so lesenswert wie möglich, indem du aktuelle Zahlen, weiterführende Informationen und Beispiele recherchierst. Und natürlich auch auf die Quellen verlinkst.

Das macht deine Blog-Beiträge noch runder und interessanter. Du untermauerst so deinen Status als Expertin. Und Links auf weiterführende Quellen macht deine Seite in den Augen von Google noch wertiger und beschert dir ein paar Extrapunkte für dein Suchmaschinen-Karma.

Gib deinem Blogpost Struktur

Du kannst dir noch so viel Mühe geben, aber die meisten Menschen werden deinen Text im Netz nicht komplett lesen. #truthbomb

Unsere Lesegewohnheiten haben sich in den letzten Jahren ganz schön verändert. Gerade wenn wir mobil im Netz unterwegs sind, scannen wir eine Seite erstmal um festzustellen, ob sich die Mühe überhaupt lohnt. Und steigen dann erst in den Text ein. Vielleicht. 

Deshalb ist es wichtig das dein Blogpost so strukturiert ist, dass deine Leser auf den ersten Blick einen Eindruck davon bekommen, um was es auf deiner Seite geht. Und dass sie die wichtigsten Infos mitnehmen können, ohne den kompletten Blogartikel zu lesen. 

So machst du deine Blogartikel leichter scannbar: 

1. Texte überzeugende Zwischenüberschriften

Zwischenüberschriften unterstützen die Besucher deiner Seite dabei, auf den ersten Blick zu verstehen um was es in deinem Blogpost geht. Und sie helfen Google dabei, deine Seite besser zu verstehen. Also ein win-win.

Idealerweise verwendest du dein Keyword nicht nur im Titel, sondern auch ein oder zweimal in deinen Zwischenüberschriften. Mit diesem Artikel will ich zum Beispiel für das Keyword “Blog schreiben” ranken. Deshalb kommt das Keyword im Titel und in der ersten Zwischenüberschrift vor.

2. Halte deine Absätze und deine Sätze kurz

Nichts ist im Netz abschreckender, als eine Mauer aus Text, an der sich verschlungene Schachtelsätze entlang ranken. 

Deshalb gilt: Halte deine Absätze möglichst kurz. “Ein Gedanke pro Absatz” lautet die Faustformel.

Das gleich gilt für deine Sätze. Halte sie so kurz wie möglich. Denke immer daran, in welcher Situation deine Kunden deinen Blog lesen.

In den seltensten Fällen lesen sie deinen Blog gemütlich auf dem Sofa.

Meistens lesen sie deinen Blogbeitrag eher auf dem Weg zur Arbeit (kurz bevor sie umsteigen müssen), auf der unbequemen Bank vor dem Schwimmbad, während die Kinder beim Schwimmunterricht sind. Oder in der Schlange an der Supermarktkasse.

Lange komplizierte Sätze sind in diesen Situationen der Garant dafür, dass deine Leser aus dem Text aussteigen und nicht wieder kommen. 

Kurze, einfach Sätze unterstützen deine Leser dabei, auch nach einer kurzen Unterbrechung zurück in deinen Text zu finden. 

3. Strukturiere deinen Blogartikel mit Aufzählungen und Listen

Listen und Aufzählungen bieten dem Auge Haltepunkte und unterstützen deine Leser dabei deinen Blogpost besser zu erfassen und zu verstehen. 

Statt den klassischen Aufzählungszeichen kannst du auch Emojis verwenden, die zum Thema und deiner Marke passen. Das macht deine Blogbeiträge unverwechselbar. 

Nutze Bilder und Multimedia Inhalte

Es ist eine echte Herausforderung, deine Kunden im Netz davon abzuhalten rechts und links zu surfen, statt deinen Blogartikel in Ruhe zu Ende zu lesen.

Bilder, Grafiken, Videos oder Gifs fesseln die Aufmerksamkeit deiner Leser.

Sie helfen dir dabei komplexe Sachverhalte leichter verständlich zu machen.

Und sie helfen dir dabei, deine Leser immer wieder zurück in den Text zu ziehen.

👉 Hier findest du eine Liste meiner Lieblingsseiten für kostenlose Bilder im Netz

Achtung beim Blog schreiben: Kein Blogartikel ohne Call-to-Action

Was sollen deine Leser machen, nachdem sie deinen Blogartikel gelesen haben? 

Wenn du es ihnen nicht klar sagst (und ich meine KLAR SAGEN!), dann wird auch nichts passieren. Nicht weil sie nicht wollen, sondern weil sie einfach nicht wissen, was der nächste Schritt ist.

Ich will am Ende JEDES Blogposts einen Call-to-Action sehen.

Definition: “Call-to-Action” ist eine Marketing-Begriff und bedeutet soviel wie “klare Handlungsaufforderung”.

Ich will einen Call-to-Action sehen, der auf dein Ziel einzahlt. Du erinnerst dich, wir hatten ganz am Anfang dieses Blog-Beitrags über das Thema gesprochen?

  • Du willst deine E-Mail Liste aufbauen? Dann bitte deine Leser, sich in deinen E-Mail Verteiler einzutragen.
  • Du willst ein konkretes Produkt bewerben? Dann verlinke auf dieses Produkt.
  • Du willst mit deinen Kunden ins Gespräch kommen? Dann bitte um Feedback per Mail oder in den Kommentaren.

Ein Call-to-Action bedeutet nicht, dass du deine Interessenten und Kunden irgendwie nötigst. Ein Call-to-Action bedeutet, dass du sie sanft zum nächsten Schritt leitest.

Finde das passende Keyword für deinen Blogbeitrag

Nachdem du deinen Blogpost geschrieben hast, überlege dir, wie deine Kunden nach diesem Thema im Netz suchen würden.

Versuche hier die Perspektive deiner Leser einzunehmen. Was würden sie bei Google eintippen, um idealerweise deinen Blogpost zu finden? Welche Fragen stellen sie, die dein Blogpost beantwortet?

Im nächsten Schritt recherchiere, ob nach diesem Keyword gesucht wird. Oder ob deine Kunden das Thema vielleicht ganz anders benennen. 

Mit Uebersuggest hat der Online-Marketing Guru Neil Patel im letzten Jahr ein kostenloses Tool zur Verfügung gestellt, mit dem du einfach Keywords recherchieren kannst.

Wenn du ein passendes Keyword (oder eine Keyword-Phrase) gefunden hast, baue sie an diesen Stellen ein:

  • In der URL deines Blogbeitrags
  • In dem Titel deines Blogbeitrags
  • In einer Zwischenüberschrift
  • Zwei- oder dreimal im Text

Wenn du das richtige Keyword für deinen Text gefunden hast, solltest du es ohne Mühe mehrmals in deinen Text einbauen können. 

Wenn du dich dabei verbiegen musst, überprüfe lieber nochmal, ob du tatsächlich die richtige Keyword-Phrase für deinen Blogbeitrag nutzt. 

👉 In diesem Blogartikel habe ich die wichtigsten Infos zum Thema SEO für dich zusammen gefasst

Bewirb deinen Blogartikel

Es reicht nicht aus, einmal auf Facebook oder dem Social-Media-Kanal deiner Wahl auf deinen Blogartikel zu verlinken und darauf zu hoffen, dass deine Leser ihren Weg schon finden. Gerade wenn du noch keine zuverlässigen Möglichkeiten hast, deine Interessenten und Kunden zu erreichen.

Das heißt, wenn du noch keinen E-Mail-Verteiler hast oder deine Seite bei Google noch nicht so präsent ist.

Blog schreiben alleine bringt dir noch keine Besucher auf deine Seite. Hier sind drei Tipps, wie du dafür sorgst, dass möglichst viele Menschen deine Blogartikel zu Gesicht bekommen:

1. Bewirb deinen Blogartikel auf Social Media

Social Media ist und bleibt eine der besten Möglichkeiten, um auf deine Blogbeiträge zu bewerben. 

Aber einfach einmal, zweimal oder dreimal den Link zu deinem Blog-Artikel zu teilen wirkt langweilig und einfallslos. Und führt dazu, dass du deine Social-Fans ganz schnell in die Flucht schlägst. #daswillkeiner

Auf Social Media geht es immer um Gespräche, Austausch und Kommunikation! Und so solltest du die Werbung für deine Blogartikel auch verpacken: 

  • Stelle Fragen zu deinem Blogartikel
  • Nimm ein kurzes Video auf, in dem du auf deinen Blogpost hinweist
  • Erstelle Social Media Grafiken mit Kernaussagen zu deinem Blogpost und poste sie auf deinen Social Media Kanälen.

So wirkt die Werbung für deinen Blogartikel gleich viel sozialer.

2. Mache aus deinem Blogpost viele Content-Häppchen

Wie bereits erwähnt geht es auf deinen Social Media Kanälen darum mit deinen Kunden ins Gespräch zu kommen und eine erste Beziehung aufzubauen. 

Es geht nicht darum, sie auf Teufel komm raus auf deinen Blog zu lotsen.

Nutze deine Blogartikel als Grundlage für spannende und reichweitenstarke Social Media Posts.

  • Mache aus einem Absatz deines Blogartikels ein Mini-Tutorial 
  • Poste einzelne Zitate aus deinem Blogartikel als Social Media Grafik
  • Erzähle von deinen Gedanken und Erkenntnissen, die dir beim Schreiben deines Blogartikels gekommen sind.

Manchmal reicht es deinen Kunden schon, kleine Info-Häppchen auf Social Media serviert zu bekommen, um sie von dir und deinem Angebot zu überzeugen. 

Es muss nicht jedes Mal der komplette Blogpost sein.

3. Verwende deine Blogbeiträge mehr als einmal

Überlege dir, wie du deine Blogartikel weiter nutzen kannst, nachdem du sie veröffentlicht hast und wie du deinen Lesern und deinen Kunden deine Inhalte immer wieder in unterschiedlichen Formaten zugänglich machen kannst.

  • Nimm einen Podcast zu deinem Blogartikel auf
  • Verwandel deinen Blogartikel in ein YouTube Video
  • Gehe auf Facebook live und sprich über das Thema deines Blogposts

Nutze deine Blogartikel auch nach der Veröffentlichung und profitiere mehrmals von dem Content, den du erstellt hast.

Fazit

Dies sind die wichtigsten Punkte, die du beachten solltest, wenn du einen Blog schreibst und darüber deine Kunden anziehen und überzeugen willst.

Nicht falsch verstehen: 

Es geht nicht darum, bei JEDEM Blogpost JEDEN Punkt umzusetzen. 

Ich möchte dir mit diesem Beitrag eine Blaupause an die Hand geben, auf welche Punkte du achten solltest, wenn du einen Blog schreibst. Setze zunächst ein oder zwei Punkte um. Und dann nimm das nächste Thema vor.

Mit der Zeit wirst du sehen, dass deine Blogartikel dir mehr und mehr Arbeit abnehmen. Weil sie im Netz deine Kunden für dich ansprechen. Sie auf deine Seite holen. Aus Kunden Interessenten machen. Und sie davon überzeugen, mit dir zusammenzuarbeiten.

Alle Informationen, wie du Blogartikel schreibst die deine Kunden im Netz anziehen, überzeugen und VERKAUFEN, habe ich dir übersichtlich und kompakt in einem PDF als Vorlage zusammen gefasst.

Lade dir jetzt deine Vorlage runter:

(PS: das ☝️ ist übrigens mein Call-to-Action zu diesem Blogartikel ☝️)