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Das SEO Alphabet: die wichtigsten Begriffe einfach erklärt

Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO, ist eine der Kernstrategien, wenn du im Internet sichtbar sein willst.

Kurz und knapp: SEO stellt sicher, dass deine Seite, deine Beiträge über die Suchbegriffe gefunden werden können, für die deine Seite steht und nach denen deine Leser online tatsächlich suchen. Die Art von Traffic nennt sich organischer Traffic. Übrigens einer der Begriffe, die ich dir in meinem SEO Alphabet gleich erklären werde.

A wie Ankertext

 

Der Ankertext ist der Name für den sichtbaren und klickbaren Text eines Links. Bei mir ist der Ankertext pink hinterlegt (finde ich schöner), auf vielen Seiten erscheint er klassischerweise in blau.

 

Idealerweise gibt der Ankertext Google eine Idee, um was es bei dem verlinkten Inhalt geht. Dadurch hilft er der Suchmaschine bei der Einordnung der Inhalte und sagt was über die Beziehung zwischen euren Seiten aus.

 

Versuche auf typische Linktexte wie „hier klicken“ oder „weitere Infos“ zu verzichten und beschreibe, was deine Leser hinter dem Link erwartet. Es lohnt sich übrigens auch ein Keyword oder Teile deines Keywords im Ankertext zu verwenden. Aber wie immer gilt dabei: übertreibs nicht. Wenn dein Keyword an dieser Stelle nicht passt, lass es lieber weg.

 

So könnte zum Beispiel ein „sprechender“ Ankertext aussehen:

Wenn du ein SEO Newbie bist, hilft dir mein Blogpost SEO für Anfänger bestimmt weiter.

 

B wie Backlinks

 

Backlinks sind Links von anderen Webseiten, die auf deine Seite verweisen. Sie sind Googles Version der Mund-zu-Mund Propaganda und haben eine Menge Einfluss auf dein Suchmaschinenkarma.

 

Lass mich das an dem Beispiel unserer neuen Eisdiele erklären: Wenn mir wirklich JEDER von dem Himbeersorbet des neuen Eisladens, muss ja wohl was dran sein. Und wenn meine Freundin Giulia (immerhin Italienerin) und ihr Freund Matze (ein echter Konditor) ebenfalls Lobeshymnen auf das Eis singen, würde ich es auch ungetestet weiter empfehlen.

 

Und genau so funktionieren die Backlinks bei Google. Je mehr Seiten auf eine andere Seite verweisen, umso wichtiger erscheinen Google die Inhalte. Und je wichtiger Google die Inhalte einschätzt, umso höher werden sie in den Suchergebnissen angezeigt.

Allerdings sind Links nicht gleich Links. Deiner Hundeschule bringt es deutlich mehr, wenn ein beliebter Hundblog auf dich verlinkt, als wenn deine Schwester dich auf ihrem DIY-Blog erwähnt. Macht Sinn, oder?

Weil Backlinks einen so großen Einfluss auf dein Suchmaschinenkarma haben, sind sie zu einer Art Geheimwährung im Web geworden. Firmen geben viel Geld dafür aus, um Backlinks von passenden Seiten einzukaufen. Das ist auch der Grund dafür, wieso diverse SEO-Agenturen sich gerne Links kaufen (du kennst die Mails, oder?).

Nach den Google-Richtlinien sind solche Deals allerdings verboten. Wie du Werbelinks setzt ohne Stress mit Google zu bekommen, zeige ich dir in meinem Blogpost dofollow vs. nofollow.

 

C wie Content

 

Immer wenn es um das Thema SEO geht, geistert der Begriff Content durch die Gegend! Aber was ist das eigentlich?

 

Unter Content verstehe ich alle Inhalten (egal ob Texte, Bilder, Videos, Animationen oder Audio-Datein ), die du auf deiner Webseite oder deinem Blog veröffentlichst um deine Leser zu informieren, zu unterhalten, sie aufzuklären oder ihnen etwas beizubringen.

 

Hochwertiger (!) Content ist für die Suchmaschinenoptimierung das A und O. Und überzeugt natürlich auch deine Leser oder Kunden. Also streng dich an!

 

D wie Doppelte Inhalte

 

Suchmaschinen stehen auf tolle Inhalte (Stichwort Content). Aber nur, wenn sie einmalig sind. Also wenn sie nur einmal im Netz vorkommen. Für doppelte Inhalte bekommst du dagegen Abzüge beim Suchmaschinen-Karma.

 

Wenn dir nicht gerade jemand einen Text geklaut hat, entstehen doppelte Inhalte meistens ausversehen. Das Google Webmaster Tool informiert dich normalerweise, wenn es Probleme mit doppelten Inhalten auf deiner Seite gibt. Alternativ helfen dir Tools wie Siteliner (auf deiner eigenen Seite) oder Copyscape (auf anderen Seiten) doppelte Inhalte zu entdecken.

 

Manchmal lassen sich doppelte Inhalte nicht vermeiden. Bei Online Shops ist das zum Beispiel häufig der Fall. Dann ist es wichtig, dass du einen Canonical Link setzt, um Google zu zeigen welcher Text Priorität hat.

 

E wie Externe Links 

 

Externe Links, also Links von der eigenen Seite weg, sind gut für dein SEO Karma, wenn sie deinen Lesern zusätzlichen Mehrwert oder Infos liefern. Und sie sind ein toller Service für deine Leser.

 

Ich weiß, viele Blogger sind bei diesem Thema seeehr zurückhaltend. „Wieso soll ich meine Leser auf die Konkurrenz aufmerksam machen?!“ kommt dann oft die entrüstete Frage.

 

Meine Antwort:

  1. Es ist wie gesagt gut für das SEO Karma deiner Seite.
  2. Traue deinen Lesern ruhig ein bisschen Grips zu. Wenn sie deine Seite gefunden haben, finden sie auch die Seiten der Konkurrenz. Du wertest deine Inhalte deutlich auf, wenn du selber auf ergänzendes Material hinweist.
  3. Bloggen ist keine Einbahnstraße. Wer weiß, vielleicht wird der vermeindliche Konkurrent sogar zum Freund und ihr startet zusammen ein erfolgreiches Projekt.

 

F wie Frische Inhalte

 

Ein Blog ist kein statisches Gebilde, sondern ein lebendiger, vibrierender Teil des Internets. Eher Vatikan als einsame Bergkapelle. Jedenfalls sollte es so sein.

 

Regelmäßige frische Inhalte wie Texte, Bilder oder Videos bieten deinen Lesern nicht nur jede Menge Mehrwert, sondern sind auch für die Suchmaschinen ein Grund, öfters mal bei dir vorbei zu schauen. Oder um es ganz einfach auszudrücken: schenke den Suchmaschinen regelmäßig neues, hochwertiges Futter und sie belohnen dich mit SEO-Karmapunkten.

 

Das heißt nicht (!!!), dass du jeden Tag, zweimal pro Woche oder wöchtentlich posten sollst. Qualität geht IMMER vor Quantität. Aber mit dem jährlichen Weihnachtsrundbrief alleine ist es eben auch nicht getan

 

G wie Gastposts

 

Immer wenn es in meiner Facebook Gruppe Blog und Business (wenn du noch nicht Mitglied bist, schau unbedingt rein) um das Thema Gastbloggen geht, werden zwar viele Gastblogger gesucht aber es werden selten Gastposts angeboten. Die meisten nutzen Gastblogger als eine Art Urlaubsvertretung.

 

So schade. Denn Gastpost sind eierlegende Wollmilchschweinchen! Ein Gastbeitrag von dir auf der richtigen Seite ist DIE Gelegenheit, um Backlinks aufzubauen (gibt SEO Punkte), neue Leser zu erreichen, Kontakte zu knüpfen und dich bin deiner Nische als Frau mit Stimme zu positionieren

 

Idealerweise schreibst du Gastposts für Blogs, die in deiner Nische was zu sagen haben. Aber auch ein Gastpost auf einem kleinen Durchstarterblog (nicht vergessen…aus Kindern werden Leute…gilt auch für Blogs) bringt deiner Seite SEO Karma.

 

H wie H1

 

Die H1 ist für Google & Co die Königin unter den Überschriften. Sie liefert den Suchmaschinen wichtige Infos darüber, um was es in deinem Text eigentlich geht.

 

Deshalb sollte dein Keyword auf jeden Fall in der H1 vorkommen. Bitte vergib die H1 nur einmal. Vorsicht: viele WordPress Themes definieren den Titel automatisch als H1.

Das SEO Alphabet: die wichtigsten SEO Begriffe einfach erklärt

I wie Interne Verlinkungen

 

Wenn du den nächsten Blogpost schreibst denke daran, zwei bis drei Links zu verwandten oder weiterführenden Blogposts auf deiner Seite zu setzen.

 

Das ist ein toller Service für deine Leser UND macht deine Seite SEO sexy. Interne Verlinkungen sagen Google & Co einiges über die Struktur deiner Seite UND helfen dir dabei, deine Leser länger auf deiner Seite zu halten.

 

Ja wie JA zu SEO

 

Ich weiß, das Thema SEO kommt bei den meisten Online Macherinnen irgendwo nach Zahnarzttermin ausmachen. Aber wenn du mit deinem Blog und deinem Online-Unternehmen erfolgreich sein willst, kommst du an dem Thema nicht vorbei.

SEO spült nicht nur konstant neue Leser auf deine Seite. Basic SEO Kenntnisse helfen dir auch dabei:

  • Deine Seite in eine Wohlfühloase für deine Leser zu verwandeln
  • Struktur und Format deiner Posts zu verbessern
  • Und deine Zielgruppe besser zu verstehen

Wenn das Thema für dich noch so ganz weit eg ist, empfehle ich dir zum Einstieg meinen Blogpost SEO für Anfänger.

 

K wie Keyword

 

Ein Keyword ist eine Phrase oder ein einzelnes Wort, mit dem dein Blog bei Google gefunden werden soll. Soweit die Info der meisten SEO Experten zu diesem Thema. Aaaaber Keywords können noch viel viel mehr:

 

  • Mit der Hilfe von Keywords kannst du ganz unauffällig einen Blick in die Köpfe deiner Leser werfen und sehen, was sie bewegt und wo sie Hilfe benötigen.
  • Du siehst welche Sprache sie sprechen. Häufig schliddern wir mit unsem Experten Jargon haarscharf an der Ausdrucksweise unserer Zielgruppe vorbei.
  • Und die Keyword Recherche hilft dir dabei neue Themenfelder zu entdecken, auf die du vielleicht so nicht gekommen wärst.

 

L wie Long Tail Keyword

 

Long Tail Keywords kommen mit einem ganzen Rattenschwanz an Worten daher….daher auch der Name. Sie bestehen meisten aus drei oder mehr Wörtern, es handelt sich also eher um eine Keyword Phrase.

 

Wenn du das Thema SEO für deinen Blog angehst, setze auf Long Tail Keywords. Sie sind viel spezifischer als reguläre Keywords (lieber „Eiskaffee Rezept für Diabetiker“ als nur „Eiskaffee“) und die Konkurrenz ist nicht so hoch.

 

Du bist dir unsicher, welches Longtail Keyword für deinen Blogpost passt? Dann überlege dir, mit welcher Suchphrase deine Leser nach deinem Blogpost suchen würden.

M wie Mobile First Index

Google rollte 2018 seinen Mobile First Index aus. Früher hat Google standardmäßig die Desktopversion deiner Seite angezeigt. Zukünftig wird Google die mobile Version deiner Seite in den Suchergebnissen anzeigen. Macht Sinn, inzwischen sind deutlich mehr Leute mit dem Handy im Netz unterwegs, statt am PC zu surfen. Deshalb ist es wichtig, dass deine Seite auch auf dem kleinen Bildschirm eine gute Figur macht. Google stellt dir freundlicherweise ein Tool zur Verfügung mit dem du testen kannst, ob deine Seite mobilfreundlich ist.

M wie Meta Beschreibung

 

Die Meta Beschreibung liefert den Besuchern und Suchmaschinen etwas detailliertere Infos, um was es auf deiner Seite geht. Stelle dir die Meta Description wie einen Art Werbetext für deinen Blog-Post vor, mit dem du den Leuten so richtig Appetit auf mehr machst. Darauf musst du achten;

  • Die Meta Description sollte nicht mehr als 180 Zeichen lang sein. Alles andere wird von Google abgeschnitten.
  • Bringe im Text unbedingt dein Keyword unter.

 

N wie NoFollow Links

 

Wenn du von deinem Blog auf eine andere Seite verlinkst, setzt du automatisch einen dofollow Link und verbindest die beiden Seiten so miteinander. Mit deinem Link empfiehlst du die andere Seite in den Augen von Google weiter und schenkst ihr so ein bisschen Page Rank Glitter.

 

Um Missbrauch vorzubeugen, hat Google den nofollow Link eingeführt. Ein nofollow Link funktioniert erstmal wie jeder andere Link auch. Aber du empfiehlst die andere Seite in den Augen von Google nicht ausdrücklich weiter. Das heißt, es wird kein SEO Karma weitergegeben.

 

Wenn dir jemand für einen Link Geld bietet, solltest du immer einen noFollow Link setzen. Das gleich gilt für Gewinnspiele und andere Kooperationen mit Unternehmen. Im Detail habe ich das nochmal in meinem Blogpost dofollow vs. nofollow: wann du welchen Link verwenden solltest, aufgedröselt.

 

O wie Organischer Traffic

 

Die Besucher deiner Seite werden je nach Herkunft in verschiedene Kategorien unterteilt. Die organischen Besucher (ich muss bei dem Begriff immer an einen Komposthaufen denken, fragt mich nicht wieso) kommen über die Google Suchergebnisse auf deine Seite.

 

Ziel der Suchmaschinenoptimierung ist es das SEO Karma deiner Seite so aufzupolieren, dass sie in den Suchergebnissen möglichst weit oben auftaucht. Denn je höher deine Seite angezeigt wird, umso mehr Besucher hast du.

 

Weißt du, wie hoch der Anteil der organischen Besucher auf deiner Seite ist? In Google Analytics findest du die Info unter Akquisition > Übersicht.

 

P wie Pinterest

 

Pinterest ist kein soziales Netzwerk sondern eine bildbasierte Suchmaschine, ihr Lieben. Und eine extrem gut funktionierende Suchmaschine noch dazu. Google bringt mir zwar immer noch die meisten Besucher auf meine Seite, aber danach kommt direkt Pinterest.

 

Mit den Suchmaschinen ist es ähnlich wie mit den Büchern von Sophie Kinsella: kennst du eins, kennst du alle (was mich trotzdem nicht davon abhält, sie im Urlaub genüsslich zu verschlingen). :

 

Suchmaschinen funktionieren alle nach einem ähnlichen Prinzip: da ist auch Pinterest keine Ausnahme. Auch für Pinterest sind Keywords wichtig. Und auch Pinterest steht auf optimierte Seiten.

 

Q wie Qualität 

 

„Nimm dir MEHR Zeit um WENIGER Blogposts zu schreiben“, lautet eine der neuen SEO Formeln. Klingt komisch? Ist aber so!

 

Du musst tatsächlich nicht jede Woche mehrere Blogposts veröffentlichen, um von den Suchmaschinen wahrgenommen zu werden. Du musst noch nicht mal mehrmals im Monat einen Blogpost schreiben. Aber die Blogposts die du veröffentlicht, müssen sitzen:

 

Bevor du einen Blogpost schreibst, stelle dir immer die folgenden Fragen: Welches Problem löst dieser Blogpost für meine Leser? Was erwarten sie von diesem Post? Und welche Fragen könnten sich vielleicht durch diesen Post ergeben?

 

Und dann veröffentlichst du den ultimativen Blogpost zu diesem Thema. Beantworte alle Fragen, die sie haben können. Hab keine Angst davor, ins Detail zu gehen. Das wird nicht nur von deinen Lesern honoriert, sondern auch von den Suchmaschinen wahrgenommen.

 

R wie Resultate

 

SEO ist keine Crashdiät, sondern eher ein intensives Trainingsprogramm mit Ernährungsumstellung. Schnelle Resultate gibt es nicht. Aber wenn du dich an das Thema SEO heranwagst, wirst du langfristige Erfolge sehen. Die deiner Seite nicht nur heute, morgen und nächsten Monat, sondern mit etwas Glück jahrelang einen warmen Besucherregen bescheren.

 

S wie Social Media

 

Social Media ist kein direkter Ranking Faktor für Google, hat aber trotzdem Auswirkungen darauf wie Google deine Seite sieht und einordnet. Es ist kein Zufall, dass die Blogs mit herausragenden Inhalten meistens auch in den sozialen Netzwerken ziemlich erfolgreich sind.

Wenn 1000 Leute deine Posts liken, kommentieren, teilen und retweeten bekommt das auch Google mit. Und das wirkt sich positiv auf dein Suchmaschinenkarma aus.

Und je mehr Leute deinen Post zu Gesicht bekommen, umso größer ist die Chance, dass jemand z um Beispiel in einem Blogpost darauf verlinkt… womit wir wieder bei der klassischen Suchmaschinenoptinierung wären.

 

T wie Der Titel deines Blogposts

 

Der Titel deines Blogposts ist der erste Anhaltspunkt für Leser und Suchmaschinen, ob dein Post relevant ist. Deshalb muss dein Keyword hier vorkommen!

  • Setze dein Keyword möglichst an den Anfang der Überschrift. Das gibt ihm in den Augen der Suchmaschinen mehr Gewicht.
  • Versuche dich bei der Überschrift auf 65 Zeichen zu beschränken, denn danach setzt Google die Schere an. Das heißt, alles danach wird in den Suchergebnissen nicht angezeigt.

Eine hübsche URL

 

Suchmaschinen stehen auf sprechende URLs. Die geben ihnen nämlich einen wichtigen Hinweis, um was es auf der Seite geht.

Leider verwendet WordPress standartmäßig krypitsche URLs, die ungefähr so aussehen:

www.beispielblog.de/blog/?1851485j

 

Besser fürs Suchmaschinen-Karma ist aber eine sprechende URL wie:

www.beispielblog.de/blog/tolles-keyword

 

Denk daran, deine URL SEO schick zu machen. Du kannst über Yoast eine sprechende URL einstellen oder das direkt in WordPress ändern:

 

V wie Vertrauen

 

Vertrauen ist eine handfeste Währung in der SEO Welt. Wenn deine Webseite vertrauenswürdig ist und du regelmäßig hilfreiche und ausführliche Blogposts veröffentlichst, wird deine Zielgruppe sicher schnell auf dich aufmerksam und dein guter Ruf wird sich bis zu den Suchmaschinen rumsprechen.

 

Diese vertrauensbildenden Maßnahmen kommen bei deinen Lesern UND den Suchmaschinen gut an:

 

  • Stelle dich und dein Business auf deiner „Über mich“-Seite ausführlich vor. Deine Leser wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben.
  • Verweise auf deine Social Media Kanäle als Kontaktpunkte und zeigen deinen Lesern, dass sich hinter deiner Seite tatsächlich eine echte Person zum Anfassen (und ansprechen) verbirgt.
  • Achte darauf, dass deine Seite rechtssicher ist. Das zeigt deinen Lesern, dass hinter deiner Seite ein echtes Unternehmen steht.

 

W wie White Hat SEO

 

Sind wir mal ehrlich: SEO hat nicht gerade den besten Ruf. Leider. Viele Webseitenbetreiber haben sich in der Vergangenheit vor allem darauf konzentriert, die Suchmaschinen mit unethischen und betrügerischen Methoden in ihrem Sinne zu manipulieren. Das nennt sich „Black Hat SEO“ und ist bäh! Und wird meistens von Google irgendwann abgestraft!

 

Die richtige Art der SEO nennt sich White Hat SEO. Und dabei geht es um die folgenden Punkte:

  • Wer sind deine Leser und was wollen sie?
  • Wie machst du deinen Blog so attraktiv, dass deine Leser gar nicht mehr gehen wollen?
  • Wie bekommt Google mit, dass deine Inhalte einmalig sind und deine Leser sie voll zu schätzen wissen?

 

So ausgedrückt klingt SEO schon gar nicht mehr sooo abartig, oder?

 

X wie XML Seite

 

Die Sitemap ist das Inhaltsverzeichnis deiner Seite. Ursprünglich war sie mal als Wegweiser für die Besucher einer Seite gedacht, heute gibt sie für Google & Co die Empfangsdame.

 

Die Sitemap informiert die Suchmaschinen darüber, welche Inhalte es auf deiner Website gibt, welche Seiten besonders wichtig sind und wie die einzelnen Seiten zusammenhängen. Eine Sitemap hat keinen direkten Einfluss auf dein Suchmaschinen-Karma. Aber sie macht es den Suchmaschinen viiiiel einfacher, deine Seite zu erfassen.

 

Y wie Yoast

 

Yoast is my boyfriend (sorry, für mich klingt Yoast wie ein Männername). Dieses kleine WordPress Plugin vereinfacht das Thema SEO enorm. Ein Template hilft dir dabei, deinen Blogpost für die Suchmaschinen zu optimieren. Und die Ampelanzeige zeigt dir, wie erfolgreich du dabei bist. Easy, oder? Ich kann das Yoast ABSOLUT empfehlen (komplett unentgeldlich übrigens, ich finde es einfach total super).

 

Z wie SEO und die Zukunft

 

SEO ist kein Selbstzweck. Ziel des Google Algorythmus ist es den Nutzern das best mögliche Ergebnisse zu liefern.

 

Wenn du dir dieses Prinzip auch auf die Fahne schreibst, bist du auf jeden Fall für die Zukunft gerüstet. Mache deine Seite so bequem wie möglich. Schreibe Inhalte, die vor Hilfsbereitschaft und Infos nur so sprühen. Tritt mit deinen Besuchern in den Dialog, biete dich als Gesprächspartner an. deinen Besuchern den Aufenthalt auf deiner Seite zu hilfreich und bequem wie möglich zu gestalten, bist du auf jeden Fall auf der richtigen Spur.

 

Und wie findest du raus was deine Leser wollen? Rede mit ihnen, befrage sie. Und verliere die Zahlen nicht aus den Augen, die Google oder andere Programme wie Matomo dir kostenlos liefern.