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Was haben Michelle Obama, Amy Porterfield, Lady Gaga und Marie Forleo gemeinsam? 

Sie alle haben sich schon mal als Hochstaplerinnen gefühlt. Sie haben mit dem sogenannten Impostor Syndrom zu kämpfen.

Du bist also in ziemlich guter Gesellschaft, wenn du dich ab und an wie das einzige Mauerblümchen in einer Gruppe von Schönheitsköniginnen fühlst, die (Achtung!) den  schwarzen Gürtel in Crossfit und den IQ von Albert Einstein haben.

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Es könnte sein, dass du an dem so genannten Impostor Syndrom leidest…

  • wenn du das Gefühl hast, du verdankst deinen Erfolg nur dem Zufall 
  • wenn du heimlich denkst, eigentlich hast du nur Glück gehabt. 
  • wenn du Angst hast, jeden Moment könnte jemand dahinter kommen, dass du eigentlich eine Mogelpackung bist.

Neben dir, Michelle Obama und Marie Forleo kämpfen noch eine ganze Reihe weiterer, super erfolgreicher Menschen mit diesem inneren Saboteur, der ihnen jeden Erfolg versaut.

Und ich kenne das Gefühl leider auch. 

2017 wurde ich zu meinem ersten größeren Vortrag eingeladen.

Eigentlich ein Grund, um ne Flasche Sekt zu köpfen. Aber mir war leider so gar nicht nach feiern zumute. 

  • Ich war davon überzeugt ich wurde nur ausgewählt, weil sie niemand anderen finden konnten. 
  • Ich war mir sicher, während des Vortrags steht jemand auf und sagt “stimmt doch alles gar nicht, was du da erzählst”. 
  • Und das tolle Feedback nach dem Vortrag war für mich ein Zeichen dafür, dass die Zuschauer einfach keine Ahnung von der Materie hatten.

Natürlich alles Quatsch.

Die Diagnose: ein klassischer Fall von Impostor Syndrome. 

Das Gefühl, ein falscher Fuffziger zu sein.

In diesem Blogpost geht es darum was das Impostor Syndrom eigentlich ist.

Wie es sich äußert und wie du ihm freundlich den Weg nach draussen zeigst, wenn es auftaucht und dir beruflich oder privat Steine in den Weg legen will.

Was ist das Hochstapler Syndrom?

Das Hochstapler-Syndrom ist ein psychologisches Syndrom, bei dem Betroffene von großen Zweifel geplagt werden, ob ihre Erfolge, Leistungen und Fähigkeiten gut genug sind und es schwer haben, Erfolge anzuerkennen.

Es ist für Selbständige und Coaches eine gemeine Sache.

Denn…

  • Es hält dich davon ab die Rolle auszufüllen, die das Leben für dich vorgesehen hast. 
  • Es hindert dich daran, dein Potential voll auszuschöpfen, dein Talent anzunehmen und damit die Welt zu verändern. 
  • Und es hält dich davon ab mit deinem Content im Netz zu glänzen und deine Wunschkunden zu erreichen 

Der Begriff Impostor Syndrom wurde 1978 erstmals von den amerikanischen Psychologinnen  auline Clance und Suzanne Imes verwendet.

Frauen sind von dem Syndrom etwas häufiger betroffen. 

Warum?

Weil viele von uns von klein auf darauf konditioniert wurden, unser Licht unter den Scheffel zu stellen und unsere Fähigkeiten und Talente runter zu spielen.

Und das hat Auswirkungen. Nicht nur im emotionalen, mentalen und kreativen Bereich. Nein, sondern vor allen Dingen auch im finanziellen Bereich.

Wenn du davon überzeugt sind eigentlich nicht gut genug zu sein, fällt es dir deutlich schwerer ein erfolgreiches Business aufzubauen und mit deinem Talent an die Öffentlichkeit zu gehen.

Das macht sich am Ende auch auf deinem Konto bemerkbar. 

Und es hat direkten Einfluss darauf, ob du deinen Traum weiter verfolgst oder ihn sogar aufgibst.

Das sind die Symptome des Hochstapler Syndroms:

Eine exakte Diagnose für das Hochstapler Syndrom gibt es leider nicht. Das Syndrom macht sich bei verschiedenen Menschen unterschiedlich bemerkbar.

Dies sind einige der häufigsten Merkmale:

Erkennst du dich in diesen Punkten wieder?

Du bist eine Perfektionistin

Menschen die mit dem Impostor Syndrom kämpfen, sind häufig perfektionistisch veranlagt, wollen alles perfekt machen und scheitern dabei gerne an ihren (unrealistischen) Ansprüchen. 

Sie setzen sich viel zu hohe Ziele (im Sinne von Mount Everest, wenn eine Alpenüberquerung auch schon eine Herausforderung ist) und sind nachher total enttäuscht, wenn es doch nicht klappt.

Sie sind selten zufrieden mit ihrem Erfolg und konzentrieren sich stattdessen lieber auf Fehler und Rückschläge.

Das passiert übrigens nicht nur Otto-Normal-Ladies wie dir und mir. 

Jodie Foster (meine Lieblingsszene ist die Nacht Kamera-Szene in das Schweigen der Lämmer) war Wochen nach ihrem ersten Oscar Gewinn davon überzeugt, dass der Erfolg nur ein Fehler war und jeden Moment jemand vorbeikommen würde, um die Statue wieder mitzunehmen.

Du hast Angst davor, „entlarvt“ zu werden

Impostor haben häufig das Gefühl, sie könnten jeden Moment entlarvt werden.

Sie sind davon überzeugt, dass ihr Umfeld kurz davor ist, ihnen auf die Schliche zu kommen. 

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Das führt manchmal zu einem aufreibenden Kreislauf:

Menschen mit dem Hochstapler-Syndrom pushen sich immer wieder zu tun Höchstleistungen und können ihre Leistungen gleichzeitig nicht akzeptieren. 

Wenn sie ein Projekt abgeschlossen haben, sehen sie nicht den Erfolg, sondern nur die Fehler. Sie arbeiten noch härter… nur um wieder enttäuscht zu werden. Und arbeiten noch härter… 

Das Prinzip ist klar, oder?

Dieser Kreislauf ist fatal. Denn er bringt dich um die Früchte deines Erfolgs UND sorgt im Gegenteil dafür, dass dein Selbstbewusstsein trotz deiner tollen Leistungen nur noch mehr in den Keller sackt. 

Du bist extrem bescheiden 

Extreme Bescheidenheit ist keine Zier sondern eine super Art, sich selber ein Bein zu stellen.

Impostor können eigene Erfolge nur schwer anerkennen. Sie reden sie stattdessen klein (“das kann doch jeder”) oder versuchen Erfolge als Zufall oder Glückssache abzutun, obwohl Stunden an Arbeit eingeflossen sind:

  • “Ist doch nichts besonderes”
  • “Das war einfach Zufall”
  • “Da habe ich einfach Glück gehabt”
  • Das war kaum Arbeit”

Kommen dir diese Aussagen bekannt vor? 

Dann lass uns mal schauen, was man dagegen tun  kann.

Du hast also das Hochstapler Syndrom. Was tun:

Kann man das Impostor Syndrom komplett überwinden? Ich glaube nicht. 

Ich denke, es ist ein Teil der Persönlichkeit. Und einige Gründe dafür reichen bis in die Kindheit zurück.

Aber du kannst lernen es zu erkennen, wenn es um die Ecke schleicht. Um ihm dann freundlich den Weg zur Tür zu weisen. 

Und du kannst daran arbeiten, dass diese Gefühle erst gar nicht aufkommen.

Ich habe 5 Tipp für dich zusammengestellt, die du dein Hochstapler Syndrom in den Ruhestand schickst:

1. Folge deinem Herzen, nicht dem Kopf

Deine Kunden brauchen dich, dein besonderes Talent, deine Produkte und Dienstleistungen.

Das weißt du eigentlich auch. 

Sonst hättest du dich nicht selbständig gemacht, oder? 

Also höre auf dich mit dir selber zu beschäftigen und kümmer dich um deine Kunden.

Falls das leichter gesagt als getan ist, lass uns das mal visualisieren. Eine Methode, die übrigens Amy Porterfield empfiehlt. 

Stelle dir vor, deine Aufmerksamkeit, egal on mental, spirituell, oder emotional ist eine Taschenlampe. Eine dieser kleinen Stablampen. Und du kannst mit dem Strahl der Lampe immer nur eine Sache beleuchten. 

Wenn du dich damit beschäftigst, dass du nicht gut genug bist. Wenn du darüber nachdenkst was andere über dich denken könnten leuchtest du mit deiner Taschenlampe in dich selber rein. 

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Statt den Strahl deiner Taschenlampe auf deine Kunden, ihre Wünsche und Bedürfnisse zu richten und daran zu arbeiten, deiner Zielgruppe zu helfen. 

Mal ehrlich, das ist doch genau das Gegenteil von dem, was du eigentlich erreichen willst, oder?

Deshalb, wenn du dich das nächste Mal fühlst als wärst du ein verkleideter Schimmel in einer Herde von magischen  Einhörnern, erinner dich an die Taschenlampen-Metapher. 

Höre auf deine Taschenlampe auf dich selber zu richten.

Und richte deine Energie dorthin, wo sie gebraucht wird.

Wo sie für Freude sorgt und ihre volle Wirkung entfaltet. Und deine Kunden unterstützt. 

2. Suche dir ein Mantra oder Affirmationen, die dich unterstützen

Überlege dir eine Frage oder einen Satz, der dich unterstützt. 

Ja nachdem was dir gut tut kann der Satz eine liebevoller Erinnerung sein, dass du gut genug bist. Es darf ein Mini-Arschtritt sein. Oder ein Lied, dass deine innere Löwin zum Brüllen bringt.

Sprich dir diesen Satz immer wieder vor. 

Schreibe ihn auf eine Karte und hänge sie über deinen Schreibtisch. Oder schreie ihn laut raus, kurz bevor du ein Webinar hältst oder in deiner Facebook Gruppe live gehst.

Habe den Satz oder dein Mantra in den Situationen zur Hand, in denen deine innere Kritikerin übernehmen will. Und schicke sie damit freundlich ist die Wüste.

Diese Meditation ist ein schöner Einstieg:

Aber du kannst dir auch einfach selber einen Satz aussuchen, der dir gut tut.

Mein Stärke-Lied ist Roar von Kathy Perry. Wenn ich das Lied höre (und mitsinge), habe ich danach immer ein Löwen-Selbstbewusstsein.

3. Werde aktiv und zeige dich!

Werde aktiv und zeige dich im Netz mit deinem Wissen und deinem besonderen Talent.

  • Schreibe einen Blog.
  • Gehe auf Facebook Live
  • Versende einen Newsletter.

Egal wie du dich im Netz zeigst, mache es öffentlich und mache es regelmäßig!

“Wie, ich soll mich zeigen, wenn sich doch alles in mir dagegen sträubt?” 

Ganz genau! ! Manchmal hilft nur “Fake it, till you make it” um ins Tun zu kommen und das Hochstapler Syndrom in die Wüste zu schicken.

Erstelle den Content, den deine Wunschkunden brauchen. Nachdem sie suchen. Und den sie in deinen Worten, mit deiner persönlichen Note hören müssen.

Erfolg von Außen, Scheitern von Innen. Das Dilemma mit dem Hochstapler Syndrom.

Mein Vorschlag: wie wäre es mit einer sechswöchigen Content-Challenge, die dein Impostor Syndrom dahin schmelzen lässt wie Spaghettieis in der Frühlingssonne.

Und so gehts: 

Veröffentliche wöchentlich einen Blogpost

Veröffentlichte einmal pro Woche einen wertvollen, hilfreichen (und gerne auch unterhaltsamen!) Blogpost, der eine spezifische Frage deiner Zielgruppe beantwortet.

So findest du Blogpost Ideen, wenn die partout nichts einfällt

So wächst du in deine Rolle als Expertin rein. Und dank dieser Blogposts wirst du dich in deiner Rolle der Mentorin und Dozentin immer sicherer fühlen. 

Das Sahnehäubchen: mit der Zeit wirst du Feedback bekommen. Von Menschen, die sich bei dir bedanken. Denen du mit deinen Artikeln weiter geholfen hast. Die dich als Autorität und Expertin zu deinem Thema sehen und schätzen.

Und so näherst du dich langsam dem magischen Punkt, an dem du deine Rolle voll ausfüllen kannst und selber an dich und deine Fähigkeiten glaubst.

Wenn es dir schwer fällt regelmäßig zu bloggen findest du hier einige Tipp, wie du eine Content-Routine für dich schaffst.

Erstelle ein Freebie

Wo wir schon dabei sind, erstelle direkt noch ein Freebie, auch Lead Magnet genannt, und verschenke dieses Freebie an die Menschen, die sich in deinen E-Mail Verteiler eintragen.

Oder die sich gerade wegen diesem Freebie in deinen E-Mail Verteiler eintragen.

So kannst du jederzeit mit deinen zukünftigen Lieblingskunden in Kontakt treten und aktiv an eurer Beziehung arbeiten (wieso das wichtig ist, erkläre ich dir hier ganz genau).

Sende jede Woche eine E-Mail an deinen Verteiler

Ich höre dich gerade mit den Augen rollen. “Sorry Anne, aber ist ein Blogpost pro Woche nicht genug?”

Jein! Um eine echte Beziehung aufzubauen, musst du selber aktiv werden.

ABER: du musst das Rad nicht neu erfinden.

Deine Blogposts sind eine super Basis für einen geschmeidigen kleinen Newsletter, von dem deine Abonnenten wirklich was haben.

Picke dir einen Aspekt deines Blogposts raus und erzähle deinen Newsletter-Abonnenten eine kleine Geschichte dazu: 

  • Wieso ist dieser Punkt besonders wichtig
  • Welchen persönlichen Bezug hast du dazu 
  • Oder wieso müssen deine Kunden unbedingt davon wissen

Und vergiss nicht, von dem Newsletter auf deinen Blogpost zu verlinken.

Mache den wöchentlichen Blogpost und deine kurze, aber persönliche Mail sechs Wochen lang zu einem Teil deiner wöchentlichen Routine. Und ich verspreche dir, es werden sich viele viele Dinge positiv verändern.

Und dein Impostor Syndrome ist nur ein Teil davon.

4. Vergleich dich nicht mit anderen

Vergleiche dich nicht mit anderen. Das ist für mich wirklich ein Herzensthema. Denn ich sehe so viele tolle Unternehmerinnen, die damit zu kämpfen haben.

Menschen die an dem Impostor Syndom leiden tendieren dazu sich mit Menschen zu messen, die mindestens drei Schritte weiter sind.

Vergleich dich nicht mit anderen, sondern bleibe bei dir und deinem Business.

Das Netz ist voll von Menschen, die es scheinbar über Nacht geschafft haben. 

Und die…surprise… jahrelang dafür gearbeitet haben. 

Nur, das siehst du auf Instagram und all den anderen Kanälen natürlich nicht. 

Du siehst nicht, wie viel Zeit hinter diesem Erfolg steckt. Du siehst nicht, wie viel Geld hinter diesem Erfolg steckt. Du siehst nicht wie groß das Team war, mit dessen Hilfe dieser Erfolg erst möglich wurde.

Lass dich im Netz nicht von anderen ablenken, sondern bleibe bei dir. Stehe zu deinen Ideen und verfolge deinen Weg. Und wenn du merkst, dass dich andere zu sehr ablenken, werde aktiv:

  • Entfolgen den Newslettern die dir das Gefühl geben, du machst nicht genug.
  • Entfolge Instagram Accounts die dazu beitragen, dass du dich klein, unbedeutend, falsch in deinem Körper, oder wenig erfolgreich fühlst.
  • Und wenn es hart auf hart kommt: gönne dir eine Social Media Pause. Ein Wochenende oder sogar mal ein paar Wochen lang. Davon geht die Welt nicht unter. Und nutze diese Zeit konkret um an deinem Business zu arbeiten und zum Beispiel die sechswöchige Content Challenge in Angriff zu nehmen.

Den gleichen Tipp möchte ich dir auch für offline-Kontakte geben: 

Trenne dich von Menschen, die dir nicht gut tun und dich zurück halten. Und minimiere den Kontakt zu den Freunden, Bekannten und Familienmitgliedern, die nicht über den eigenen Tellerrand hinausblicken wollen oder können. Für die dein Mut und Gründergeist eine direkte Kritik an der eigenen Untätigkeit ist.

5. Feier deine Erfolge und dein Expertentum

Strategie Nummer 5: Schreibe auf was du schon alles erreicht hast. Und notiere dir auch, was nicht geklappt hat. 

Wie bereits erwähnt sind zwei Dinge ganz typisch, wenn dich das Impostor Syndrom ärgert:

  • Du kannst deine Erfolge nicht anerkennen und feiern 
  • Und du hast Angst davor, Fehler zu machen

Deshalb ist es wichtig, dass du sowohl über deine Erfolge als auch über deine Fehler Buch führst. 

In meinem Blog Planer Bloggen mit Plan gibt es ein Arbeitsblatt das dich dabei unterstützt, Monat für Monat Erfolge und Misserfolge zu notieren und auszuwerten.

Ich gehe diese Notizen am Ende des Jahres durch und erstelle eine Liste, was im vergangenen Jahr gut lief, was nicht so gut lief und was ich daraus gelernt habe.

Diese Liste ist Gold wert. Wirklich! Ich sehe so schwarz auf weiß, was ich geleistet habe. Ich sehe, welche Fehler ich gemacht habe. Und ich sehe, dass mich diese Fehler nicht ruiniert haben.

Im Gegenteil.

Ich sehe, was ich aus diesen Fehlern und Rückschritten gelernt habe und wie ich daran gewachsen bin. 

Dieses Wissen nimmt mir einen Teil der Angst davor, in Zukunft Fehler zu machen.

Und lässt das Hochstapler Syndrom erzittern, wie der Blick von Merryl Streep in Der Teufel trägt Prada.

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6. Sprich mit anderen darüber

Den letzten Punkt finde ich ganz ganz wichtig: Teile deine Gefühle mit anderen. 

Ich weiß, das klingt leichter gesagt als getan. Vor allem, weil du gerade als Turbofrau ungern über die Dinge sprichst, die vielleicht nicht so gut laufen. Und schon mal garnicht über das Hochstapler-Syndrom. 

Diese Gefühl, nicht gut genug zu sein und nicht gut genug zu performen fühlen sich fast wie ein dreckiges kleines Geheimnis an, oder?

Kennst du Brene Brown? Sie ist Wissenschaftlerin und  untersucht die Themen Scham und Verletzlichkeit.

Falls du ihn noch nicht kennst, MUSST du dir ihren TED-Talk ansehen:

Sie rät: 

”Schämt euch nicht. Vertraut euch Freunden an. Zeigt euch verletzlich”.

Sie empfiehlt, sich eine kleine Gruppe an Supportern aufzubauen, die von deinem “Problem” wissen und dir Mut machen und dich aufbauen können, wenn du mal wieder an allem zweifelst.

Das können Freunde sein. Das Online-Kollegen sein. Das können aber auch die Mitglieder deiner Mastermind-Gruppe sein.

“Reden. Sich anvertrauen. Jemand muss mit Empathie und Verständnis reagieren”

sei das beste Rezept, um diese negativen Stimmen mundtot zu machen, sagt Brown.

Wie gehst du mit dem Hochstapler Syndrom um?

Kennst du dieses Gefühl, irgendwie ein falscher Fünfziger zu sein? Fühlst du dich manchmal wie eine Hochstaplerin?

Bitte hinterlasse gerne einen Kommentar unter diesen Beitrag und sprich über deine Erfahrungen mit dem Impostor Syndrom und vor allem darüber, wie du diese Gefühle hinter dir gelassen hast. 

Und Extrapunkte bekommst du, wenn du uns dein Mantra verrätst, das dich in diesen Situationen stützt und stärkt. 

Ich finde, über dieses Thema wird viel zu selten gesprochen. Dabei betrifft es so viele von uns. Und hält uns davon ab, uns in unserer vollen Größe zu zeigen.