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Wenn du in diesem Jahr den Schritt zur Online-Unternehmerin machen möchtest, stehen sicher die Themen Kundengewinnung und Community Aufbau im Netz mit auf der Agenda.

❓ Aber wo fange ich damit an?

❓ Und wie setze ich realistische Ziele? 

Diese Fragen kamen in der letzten Woche mehrfach aus meiner Community. Und deshalb möchte ich dir in diesem Blogartikel zeigen, was die wichtigsten Schritte sind, welche Kanäle du beim Aufbau deiner Community im Netz berücksichtigen solltest und wie du realistische Ziele setzt. 

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Warum brauchst du eine Kunden-Community im Netz?

Lass uns zunächst eine wichtige Frage klären:

Brauche ich überhaupt eine Community rund um meine Marke im Netz?

Fakt ist, wenn du etablierte Wege hast um deine Kunden zu erreichen, wenn diese Wege auch während einer Pandemie gut funktionieren und du schon heute für den Rest des Jahres ausgebucht bist, ist dieses Thema nicht ganz so wichtig für dich. 

Wenn du dir nicht sicher bist, wo dein nächster oder übernächster Kunde herkommt und bewährte Methoden wie persönliche Treffen oder Netzwerkveranstaltungen aktuell nicht funktionieren, dann solltest du dir zu diesem Thema dringend Gedanken machen. Sonst bekommst du langfristig Probleme.

Und das Gleiche gilt, wenn du die Gunst der Krise nutzen möchtest, um dein Unternehmen endlich digital aufzustellen. 

Spielst du schon eine Weile mit dem Gedanken Online-Kurse anzubieten oder dein Geschäftsmodell durch Online-Workshops und eine Membership, also eine bezahlte Community zu ergänzen? 

Dann ist jetzt der perfekte Zeitpunkt dafür. 

Aber dazu gehört nicht nur, ein tolles Produkt zu entwickeln. Sondern auch dafür zu sorgen, dass deine Zielgruppe im Netz auf dich aufmerksam wird. Im Moment wissen viele nämlich noch gar nicht, dass es dich überhaupt gibt.

Dazu gehört auch deine Wunschkunden von Unbekannten in Interessenten und dann in tatsächliche Kunden zu verwandeln.

Und schließlich dafür zu sorgen, dass sie dir als Superfans über Jahre die Treue halten und dich weiterempfehlen.

Wie groß muss deine Community im Netz sein?

Sicher hast du einen Plan gemacht, wie viel Umsatz du 2021 machen möchtest.

Aber hast du dir auch überlegt, wie groß deine Community sein muss, damit du dein Umsatzziel realistisch erreichst?

Vielen Unternehmen ist nicht klar wie groß ihre Community im Netz sein muss, damit sie ihre Ziele erreichen. 

Spoiler Alert: Deine Community muss deutlich größer sein, als du denkst.

Die Konversion Rate, für Produkte wie Online-Kurse oder Workshops liegt bei 1 bis 2 Prozent.

Das bedeutet, dass du einen E-Mail Verteiler von rund 10.000 Menschen brauchst, wenn du 100 Kurse verkaufen möchtest. 😮

Community Aufbau im Netz ist ein Marathon und kein Sprint

Ich kenne viele Selbständige und kleine Unternehmen, die das völlig unterschätzen, und sich wundern, wieso sie mit ihren hervorragenden Produkten nicht die Ergebnisse sehen, die sie erwartet haben. 

Um ehrlich zu sein ist mir das auch mit meinem ersten Kurs passiert. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt zwar bereits eine Community rund um meinen Blog und meine Marke im Netz.

Aber ich habe den Aufbau meiner E-Mail Liste vernachlässigt. Und hatte deshalb keine zuverlässige Möglichkeit, um meine Kunden direkt zu erreichen. Und an meine Community zu verkaufen.

Es kann bis zu einem Jahr dauern, bis aus Interessenten Kunden werden 

Der zweite Punkt, bei dem sich viele Unternehmen vertun: Es dauert bis zu 12 Monate (oder länger) dauern, bis im Netz aus Interessenten Kunden werden.

Klar, es gibt immer Ausnahmen. 

Aber insgesamt ist es sehr sehr unwahrscheinlich, dass jemand einen Blogartikel von dir liest oder einen deiner Social Media Post sieht und spontan dein Produkt kauft. 

Verschiedene Studien zeigen, dass potenzielle Kunden sieben bis achtmal Kontakt mit deiner Marke gehabt haben müssen, bevor sie von dir kaufen. Und das dauert.

👉 Wenn du mehr darüber wissen möchtest, empfehle ich dir den Artikel Online Kurse verkaufen: baue dir eine Community an kaufbereiten Fans im Netz auf.                                                                                                                                                                                                                           

Deine Kunden müssen dich erstmal im Netz entdecken (die meisten deiner potenziellen Kunden haben nämlich noch nie von dir gehört).

Sie müssen Vertrauen gewinnen und überzeugt sein, dass du die Expertin bist die ihnen weiter helfen kann.

Und dann musst du noch den richtigen Zeitpunkt erwischen, damit die dein Produkt kaufen oder einen Termin mit dir vereinbaren.

Beginne deine Planung mit dem Ergebnis

Wenn du deine Jahresplanung für 2021 erstellst, plane rückwärts. 

Was möchtest du 2021 erreichen und wie viele Kunden brauchst du, um das möglich zu machen? Und dann überlege dir, wie du diese Kunden auf den verschiedenen Kanälen erreichen kannst. 

Die folgenden Fragen helfen dir bei der Planung deiner Ziele:

  • Wie viel Umsatz möchtest du 2021 machen?
  • Wie viele Kunden brauchst du, um dein Umsatzziel zu erreichen?
  • Wie groß muss deine Community mindestens sein, um auf diese Kundenzahl zu kommen (denke an eine Conversion Rate von 1-2 Prozent für Online-Produkte).
  • Welche Kanäle wirst du dafür nutzen?
  • Was kannst du tun, um diese Menschen im Netz auf dich aufmerksam zu machen und an deine Marke zu binden? 

👉 In meinem neuen Programm Einfach Online Marketing führe ich dich Schritt für Schritt durch diesen Prozess. Sei in der Beta-Phase des Programms dabei, dass ich ab dem 25. Januar live in meiner Superfan Marketing Akademie unterrichte. Hier findest du alle Infos.

Setze Ziele für deine Social Media Kanäle

Social Media spielt eine wichtige Rolle, wenn es darum geht die Aufmerksamkeit deiner Kunden im Netz zu gewinnen, mit ihnen ins Gespräch zu kommen und sie zu einem Teil deiner Bubble zu machen. 

Bevor du deine Ziele planst, nimm deine Social Media Aktivitäten mal ganz genau unter die Lupe und überlege, auf welchen Social-Media-Kanal du dich in den kommenden 12 Monaten konzentrieren solltest: 

  • Auf welchen Social Media Kanälen bist du regelmäßig aktiv?
  • Auf welchen Social Media Kanälen hast du die meisten Fans und Follower?
  • Und auf welchen Social Media Kanälen die aktivsten Follower. Sprich: wo bekommst du die meisten Likes, Kommentare und Shares* 

*Share = wenn deine Social Media Posts geteilt werden

Mein Tipp: Konzentriere dich auf einen (maximal zwei) Social-Media-Kanäle.

Finde heraus, wie du dort mit deinen Kunden ins Gespräch kommst, welche Inhalte sie interessieren und wie du deine Reichweite gezielt ausbauen kannst.

Erst wenn du einen Kanal “geknackt” hast, nimm einen weiteren Social-Media-Kanal hinzu.

Klasse statt Masse

Wie bereits besprochen geht es beim Online-Marketing darum, eine Community von Interessenten und potenziellen Kunden rund um deine Marke im Netz aufzubauen. Und diese Community muss deutlich größer sein, als die meisten Unternehmen auf den ersten Blick vermuten.

Trotzdem solltest du dich nicht von Eitelkeitszahlen leiten lassen, wenn du Ziele für deine Social-Media-Kanäle definierst.

Viele Unternehmen schielen zuerst auf die Zahl der Fans und Follower. Dabei sind viele Fans und Follower keine Garantie, dass dahinter Interessenten oder kaufbereite Kunden stecken.

Vor einiger Zeit wollte eine Influencerin mit Millionen von Followern eine eigen Shirt Linie launchen. Und verkaufe am Ende zwei kümmerliche Shirts.

Andreas und Natalia von FunnelFox haben es in diesem Instagram Post sehr schön auf den Punkt gebracht:

Auch auf Social Media gilt: Klasse statt Masse!

Eine gute Engagement-Rate (die Anzahl der Reaktionen im Verhältnis zu den Likes und Kommentaren) oder die Zahl der Shares (also wie häufig ein Beitrag geteilt wird) sind viel wichtigere Zielgrößen als die Zahl deiner Social Media Follower.

Definiere einen Testzeitraum

Wenn du bisher auf Social Media wenig aktiv warst oder deine Aktivitäten noch nie systematisch ausgewertet hast, definiere einen Testzeitraum von vier bis sechs Wochen und probiere in diesem Zeitraum aus, was bei deinen Kunden im Netz besonders gut ankommt.

  • Welche Posts werden besonders häufig kommentiert?
  • Wollen deine Follower lieber lange oder kurze Beiträge von dir lesen?
  • Auf welche Fragen reagieren deine Follower besonders gut?
  • Welche Beiträge werden besonders häufig geteilt?
  • Mögen deine Follower lieber Live-Videos oder hübsch geschnittene Videos?
  • Kommen Grafiken, Zitate oder Fotos von dir besser an?
  • Wie häufig musst du posten, um gute Ergebnisse zu sehen?

Nach dem Testzeitraum solltest du ein gutes Gefühl dafür haben, welche Formate deine Kunden auf diesem Social-Media-Kanal von dir wollen. Und womit du deine Reichweite steigern kannst.

Und auf dieser Basis kannst du kann Ziele definieren.

Keine Angst vor Zahlen 

Zahlen und Auswertungen – für die einen die kleine Schwester von 💩und für einige wenige Menschen ein Ausflug auf den Abenteuerspielplatz.

Ich möchte der ersten Gruppe an dieser Stelle einen kleinen Pep-Talk geben: 

Ich habe um Zahlen und Auswertungen lange einen großen Bogen gemacht. Aber wenn du nicht im Blindflug im Netz unterwegs sein möchtest, kommst du an ein bisschen Zahlenarbeit nicht vorbei.

Siehe regelmäßige Auswertungen nicht als lästige Pflichtübung, sondern als Möglichkeit, um deine Erfolge zu feiern und besser zu werden:

  • Deine Zahlen zeigen dir, ob du den richtigen Content postest
  • Deine Zahlen zeigen dir, ob du tatsächlich deine Kunden erreichst
  • Deine Zahlen zeigen dir, ob du über Social Media Geld verdienst

Es motiviert unheimlich, wenn du siehst, dass du dein Netzwerk endlich geknackt hast und die Zahlen nach oben gehen. Aber den Punkt wirst du nie oder nur durch Zufall erreichen, wenn du weiter blind im Netz unterwegs bist.

Setze beim Community-Aufbau nicht alleine auf Social Media ⚠️

Social Media eignet sich super, um mit deiner Zielgruppe im Netz ins Gespräch zu kommen und Vertrauen aufzubauen.

ABER….. (du hast schon darauf gewartet, oder?)

Aber vergiss nie, dass du auf Social Media immer nur Gast bist.

Netzwerke wie LinkedIn und Facebook stellen uns ihre Plattformen kostenlos zur Verfügung, weil wir ihre Kunden mit unserem Content länger auf der Plattform halten. Aber sie könne uns den Zugang auch von einem Tag auf den anderen entziehen (siehe Donald Trump). Oder kostenpflichtig machen. 

UND…(ja, jetzt kommt auch noch ein “und” hinterher”)

In den letzten Jahren sind unter anderem auf Instagram viele Accounts aus dem Boden geschossen, die regelmäßig sehr lange Posts veröffentlichen. Der Content ist toll geschrieben, kreativ und hilfreich.

Also ideal, um eine Community um Netz aufzubauen, oder?

Das Problem ist, dass ihn nur wenige Menschen zu Gesicht bekommen. Ein Instagram Post hat eine Lebensdauer von 24 Stunden. Zum Vergleich: ein Blogartikel der für SEO (Suchmaschinen) optimiert wurde, hat eine Lebensdauer von 2 Jahren. Oder mehr.

Du nutzt deinen Content besser und bekommst mehr Reichweite im Netz, wenn du langen Content auf deiner eigenen Seite veröffentlichst. Und ihn auf LinkedIn, Instagram oder deinem Newsletter zweitverwertest. 

Setze Ziele für deinen Blog

Womit wir beim nächsten Thema wären.

Mein Podcast und mein Blog sind der Kern meiner Marketing-Strategie im Netz. Und mein E-Mail Verteiler ist mein bester Sales-Mitarbeiter.

Mein Podcast und mein Blog sorgen dafür, dass potenzielle Kunden mich über Google oder Pinterest entdecken. Und der Content, den ich für meinen Blog schreibe, ist die Grundlage für meine Social Media Posts und meinen Newsletter. 

Auch meinen Blog werte ich regelmäßig aus. Unter anderem sehe ich mir in Google Analytics diese Zahlen an:

  • Wie viele Nutzer besuchen pro Monate meine Seite?
  • Über welche Kanäle kommen sie auf meine Seite?
  • Wie verhalten sie sich? Bleiben sie eine Weile oder surfen sie direkt weiter?
  • Melden sie sich für den Newsletter an?

Aus der Basis dieser Zahlen werte ich meinen Blog aus und definiere Ziele.

Setze Ziele für deinen Newsletter

Das Gleiche gilt für meinen Newsletter – meinen besten Vertriebs-Mitarbeiter

Newsletter wurden schon so oft für tot erklärt. Aber dein E-Mail Verteiler ist die einzige Möglichkeit, deine Community direkt zu erreichen – und zu ihnen ein Angebot zu machen. Deshalb führt kein Weg am Aufbau eines E-Mail Verteilers vorbei.

Bei meinem Newsletter achte ich auf die folgenden Zahlen und leite daraus Ziele an: 

  • Die Zahl der Newsletter-Abonnenten
  • Die Öffnungsrate der E-Mails
  • Und natürlich gibt es noch projektbezogene Ziele. Dazu gehören dann auch konkrete Umsatzzahlen, die ich durch meine E-Mails erreichen möchte.

Erstelle einen Content-Plan, der deine Ziele unterstützt 

Mein Redaktionsplan ist die verbindende Klammer, die alle meine Content-Kanäle, also meinen Blog, meinen Podcast, meine Social-Media-Kanäle und meinen Newsletter zu einer Marketingstrategie zusammen bringt.

Wenn du mir schon eine Weile im Netz folgst, dann weißt du, dass ich meinen Kunden empfehle am Anfang des Jahres eine Jahresübersicht zu erstellen und pro Quartal zwei oder drei Meilensteine zu definieren. 

Ein Meilenstein kann zum Beispiel ein besonderer Marketingevent, ein Produkt-.Launch, ein eBook oder ein neues Freebie sein.

Es ist wichtig, dass du weißt, wo die Reise hingehen soll, bevor du einen Redaktionsplan für deine einzelnen Content-Kanäle erstellst. Nur so stellst du sicher, dass alle deine Marketing-Aktivitäten auf deine Ziele einzahlen

Natürlich können sich Pläne ändern. Aber wenn du keine grobe Strategie für die kommenden 12 Monate definieren kannst, hast du ein Business-Problem. Und kein Marketing-Problem.

Wenn du bei der Planung Unterstützung brauchst, empfehle ich dir mein Buch Bloggen mit Plan. Darin zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du einen Redaktionsplan für deinen Blog, Podcast und deine Social-Media-Kanäle erstellst.

Plane deinen Content quartalsweise

Nachdem ich das große Ganze geplant habe, nehme ich mir das erste Quartal vor. Ich plane am liebsten immer ein Quartal im Voraus.

Idealerweise veröffentlichst du einmal pro Woche (oder wenigstens alle zwei Wochen) einen Blogartikel, eine Podcast-Folge oder ein Video auf deiner Seite. Ich nenne diesen Content Helden-Content 🦸, weil du damit gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlägst.

  • Dieser Content ist so abgestimmt, dass er direkt auf deine Meilensteine einzahlt und dich dabei unterstützt, mit deinen Kunden ins Gespräch zu kommen
  • Der Helden-Content ist suchmaschinenoptimiert und hilft dir dabei im Netz von Menschen entdeckt zu werden, die noch nie von dir gehört haben
  • Diese längeren Beiträge lassen sich super in Social Media Posts verwandeln
  • Dein Helden-Content ist die perfekte Basis für einen wöchentlichen Newsletter

Wenn mein Content Plan steht, gleiche ich ihn mit den Zielen für meine Content-Kanäle ab:

  • Passt mein Freebie zu meinen Meilensteinen und ergänzt meinen Content?
  • Wo muss ich meinen Newsletter bewerben, um mehr E-Mail Abonnenten zu bekommen?
  • Wie muss ich meinen Helden-Content aufbereiten, damit ich damit mehr Reichweite auf Social Media bekomme?
  • Welche Art von Content muss ich auf Social Media noch posten, um maximale Aufmerksamkeit zu bekommen?
  • Was kann ich noch tun, um mehr Menschen auf mich und meine Marke im Netz aufmerksam zu machen?

Es ist wichtig, dass wir als Online-Unternehmer regelmäßig im Netz präsent sind, wenn wir neue Kunden im Netz gewinnen wollen. Aber noch wichtiger ist, dass du dir genau überlegst, welche Ziele du damit erreichen willst. Und dann deine Aktivitäten auf diese Ziele abstimmst.

Zusammenfassung

Eine Community rund um deine Marke im Netz aufzubauen ist ein Marathon und kein Sprint.

Aber ein Marathon, bei dem du nicht erst im Ziel, sondern bereits unterwegs Geld verdienst. Und ein Marathon der dir hilft deine Wunschkunden langfristig zuverlässig im Netz zu erreichen und Geld zu verdienen. 

Klar kannst du alleine für diesen Marathon trainieren. Oder du schnappst dir deinen Personal Trainer (mich) und deinen Trainingsplan und wir treten gemeinsam an.

In meinem neuen Programm “Einfach Online-Marketing”, dass ich ab dem 8. Februar innerhalb der Superfan Marketing Akademie unterrichte, zeige ich dir wie du deine Nische im Netz findest, eine starke Marke definierst und dir mithilfe von Social Media, Content auf deiner Seite und E-Mail Marketing eine Community von Interessenten, kaufbereiten Kunden und Superfans rund um deine Marke im Netz aufbaust. Damit du zuverlässig neue Kunden gewinnst.

Kann 2021 schon im Januar weg? Oder wird 2021 das der Anfang von etwas ganz Großem?

Die Entscheidung liegt bei dir.

Ab dem 25. Januar startet die Beta-Runde des Programms. Alle Infos dazu findest du hier.