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SEO ist zu kompliziert.


SEO ist zu technisch.


SEO ist zu zeitintensiv.


Die Liste der SEO-Ausreden ist lang. Und wahrscheinlich kommt dir mindestens eine davon
bekannt vor.


Dann bist du hier genau richtig!

Höre dir das ausführliche Interview mit Laura Filz, der Autorin dieses Artikels, an:

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Warum SEO so wichtig ist, auch für dich

Weißt du, was ich nicht leiden kann?


Wenn jemand richtig viel Arbeit in ein sinnvolles Angebot steckt. Eins mit Hirnschmalz und
Herzblut. Und Zeit und vielleicht auch Geld in eine schicke Website und grandiose Texte investiert.


Und dann passiert…


Nichts.


☹️ Das Ranking ist schlecht.


☹️ Niemand findet das Angebot.


☹️ Niemand schickt Anfragen.


Die ganze Arbeit ist umsonst.


Denn online ein Angebot zu verkaufen, ohne sich um SEO zu kümmern, ist, wie den Kölner
Karneval* ohne Kostüm zu feiern.


Möglich. Aber sinnlos.


*Der Vergleich musste sein, ich bin Rheinländerin.


Der beste Weg, um das zu vermeiden: SEO machen.


Und das ist die gute Nachricht: Du lernst jetzt 3 simple Schritte, um mit SEO loszulegen.

Wie du mit SEO anfängst – und zwar noch heute

Bevor wir loslegen, gebe ich dir noch eine SEO-Weisheit mit:


Bei SEO geht es letztendlich immer darum, Nutzerinnen glücklich zu machen. Wenn du das bei allem im Blick hast, bist du auf dem richtigen Weg. Denn nicht Google entscheidet über dein Ranking. Sondern die Nutzerinnen.


Wieso?


Google misst permanent das Verhalten der Nutzerinnen (wie lange bleiben sie auf Websites, wann klicken sie weg etc.) und merkt so, welche Seiten gut ankommen. Und nur Websites, die Nutzerinnen zufrieden stellen, werden oben in den Suchergebnissen angezeigt.


Die goldene Regel lautet also:


Sind Nutzer*innen happy, ist auch Google happy. Und belohnt dich mit einem besseren
Ranking.

Schritt 1: Mach deine Seite nutzerfreundlich

Oder wie ich sage: Mach sie zur Wohlfühloase für Nutzer*innen.


Denn wenn sie sich auf deiner Website wohlfühlen, bleiben sie länger, lesen deine Texte zu
Ende und klicken sich durch.


Das ist für eine nutzerfreundliche Seite wichtig:

  • Eine gut lesbare Schrift: Achte hier nicht nur auf die Schriftgröße (mind. 15 Pixel), sondern auch auf die Schriftfarbe. Auf weißem Hintergrund sind blasse Schwarztöne wie #191919 oder #555555 für das Auge angenehmer. Für Online-Texte solltest du eine Schriftart ohne Serifen wählen.
  • Interne Links: Mit sinnvollen internen Links führst du Besucher*innen durch deine Website und hilfst ihnen, sich zu orientieren. Und du machst es Google leicht, deine Seite zu verstehen. Verwende aussagekräftige Linktexte, die verraten, worum es auf der Zielseite geht. Und die im Optimalfall deine Keywords enthalten. Statt „hier“ oder „erfahre mehr“ verlinkst du also „Website-Texte“ oder „OnPage SEO“.
  • Klare Handlungsaufforderungen: Oder auch Call to Action (CTA) genannt. Sag Besucher*innen auf jeder Seite klar und eindeutig, was ihr nächster Schritt ist: Ein kostenloses Erstgespräch buchen? Sich zum Newsletter anmelden? Deinen Blogbeitrag kommentieren? So hilfst du ihnen, schneller an ihr Ziel zu kommen. Und gehst sicher, dass sie etwas tun, bevor sie wieder verschwinden. Bau deinen CTA mehrmals im Text und am Textende ein.

Schritt 2: Verbessere deine Ladezeit

Wartest du geduldig, bis eine Website vollständig lädt?


Nee. Und deine Besucher*innen machen das auch nicht.


Damit sie nicht wegklicken, sollte deine Website unter 3 Sekunden laden. Überprüfen kannst
du das mit dem Tool Page Speed Insights.


Was du tun kannst, um deine Ladezeit zu verbessern:

  • Plugins aussortieren: Je mehr Plugins du hast, umso langsamer ist deine Seite. Sortiere deine Plugins deshalb regelmäßig aus und schau, welche du wirklich nutzt. Sind es bei dir um die 20, kannst du dir sicher sein, dass du nicht alle brauchst.
  • Bilder verkleinern: Bilder sind ein richtiger Ladezeit-Killer! Reduzier die Größe deiner Bilder auf 150 KB. Und setz lieber weniger Bilder ein, anstatt deine Seiten vollzukleistern und Ladezeit einzubüßen.


Tool-Tipp: Mit dem Tool TinyPNG verkleinerst du deine Bilder unkompliziert um 30 bis
80%. Ohne, dass die Qualität darunter leidet.

Schritt 3: Mach deine Seite für Mobilgeräte fit

In Zukunft wird Responsive Design noch wichtiger werden. Denn Google bewertet für das
Ranking immer stärker das Nutzererlebnis auf mobilen Endgeräten.


Die Basis für Responsive Design ist ein Theme, das dafür ausgelegt ist. Mit dem Tool Test auf
Optimierung für Mobilgeräte
siehst du, ob deine Seite fit ist und was du verbessern kannst.
Achte bei der Optimierung auf diese Punkte:


• Die Bilder passen sich automatisch der Bildschirmgröße an


• Der Text überlappt nicht am Bildschirmrand


• Die Schrift ist gut lesbar

• Falls sinnvoll kannst du Inhalte in der mobilen Version ausblenden (z.B. wenn deine Seite
sehr überladen ist).

Bonus: SEO für’s Klima

Das Beste kommt zum Schluss!


Startest du mit SEO, bringt dir das langfristig nicht nur ein besseres Ranking und mehr
potenzielle Kund*innen. Du tust auch unserer Umwelt etwas Gutes.


Denn wenn deine Seite von Menschen gefunden wird, denen du wirklich weiterhelfen kannst,
dann werden weniger Seiten unnötigerweise angeklickt. Und so weniger Daten geladen und
weniger Energie verbraucht. Denn jeder Klick im Netz produziert CO2.

Dein SEO-Startschuss ist gefallen: Wie geht es weiter?

Mit diesen 3 simplen und effektiven Schritten eroberst du noch nicht die Spitze der
Suchmaschinen.

Aber du legst los und das ist das Entscheidende.


Falls du jetzt wissen willst, wie es nach diesen 3 Schritten weitergeht oder schon was mit Keywords ausprobiert hast und trotzdem tut sich nichts im Ranking, habe ich etwas für dich: den gratis Mini-Kurs „Schluss mit schlechten Google Rankings“!


Dort erfährst du die 3 Hauptgründe, warum Websites mit tollen Angeboten schlecht bei
Google ranken, obwohl du schon was mit Keywords ausprobiert hast. Und wie du es ab sofort
besser machst.

Wenn du neugierig geworden bist, schau hier vorbei!

Verrat mir auch gerne, ob du schon mit SEO losgelegt hast und was deine Tipps sind, um
anzufangen.

Ich bin schon ganz gespannt!