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Kennst du das?

Du nippst morgens an der ersten Tasse Kaffee und machst erwartungsvoll dein Postfach auf…

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Nichts als gähnende Leere! 

Es sind wieder keine Anfragen über deine Website reingekommen. 

Du bist gefrustet, weil deine Seite auf Platz Nirgendwo bei Google rumdümpelt. Und dass, obwohl dein Angebot beides hat: Hirnschmalz und Herzblut.

Du weißt, dass SEO essenziell ist, um online gefunden zu werden und Kund*innen zu gewinnen. 

Aber dir fehlt die Zeit, um dich richtig reinzufuchsen. Das Ganze wirkt ziemlich kompliziert. Und technisch sowieso.

Ich weiß: Die Liste der SEO-Ausreden ist lang. 

Und trotzdem zählt keine. Denn eine Website ohne SEO ist wie ein Leben ohne Schokolade.

Möglich, aber sinnlos.

Deshalb lernst du jetzt 3 einfache Schritte, um noch heute mit SEO loszulegen. Und nebenbei die Welt zu verbessern.

Höre dir das ausführliche Interview mit Laura Filz, der Autorin dieses Artikels, an:

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Wie du mit SEO loslegst – und zwar sofort

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Bevor wir starten, gebe ich dir die goldene SEO-Regel mit:

Sind Nutzer*innen happy, ist auch Google happy. Und belohnt dich mit einem besseren Ranking. 

Denn nicht Google entscheidet über dein Ranking. Sondern die Nutzer*innen.

Wieso?

Google misst permanent das Verhalten der Nutzer*innen und merkt so, welche Seiten gut ankommen:

·      Wie oft wird deine Seite angeklickt?

·      Wie lange bleiben Nutzer*innen drauf?

·      Klicken sie sich durch oder sind sie direkt wieder weg?

Sind die Antworten auf diese Fragen positiv, steigt deine Website im Ranking.

Schritt 1: Mach deine Seite nutzerfreundlich

Oder wie ich sage: Mach sie zur Wohlfühloase für Nutzer*innen. 

Denn wer sich auf deiner Website wohlfühlt, bleibt länger, liest deine Texte zu Ende und schaut sich in Ruhe um. Und das gefällt Google.

So machst du deine Seite nutzerfreundlicher:

• Eine gut lesbare Schrift

Mach es Nutzer*innen so einfach wie möglich. Achte deshalb auf eine gut lesbare Schriftgröße und -farbe. Je nach Schriftart sind das mindestens 15 Pixel. Auf weißem Hintergrund sind blasse Schwarztöne wie #191919 oder #555555 angenehmer zu lesen. Und für Online-Texte ist eine serifenlose Schrift optimal. 

• Klare Handlungsaufforderungen

Oder Call to Action (CTA) genannt. Wenn du Besucher*innen nicht klar sagst, was als nächstes passieren soll, passiert auch nichts. Bau deshalb auf jeder Seite eine eindeutige Handlungsaufforderung ein. Und das mehrmals im Text und am Textende.

Willst du, dass sie ein kostenloses Erstgespräch buchen? Sich zum Newsletter anmelden? Oder deinen Blogbeitrag kommentieren? Dann sag das. So hilfst du ihnen, schneller an ihr Ziel zu kommen. 

👉 Weitere Infos, wie du deine Seite zur Wohlfühloase für deine Leser machst, findest du in diesem Blogartikel.

Schritt 2: Verbessere deine Ladezeit

Niemand hat Zeit zu verschenken. Und online schon gar nicht.

Damit Besucher*innen nicht genervt wegklicken, sollte deine Website unter 3 Sekunden laden. Überprüfen kannst du das mit dem Tool Page Speed Insights

So verbesserst du deine Ladezeit:

• Plugins aussortieren

Bei den Plugins gilt: Klasse statt Masse. Denn je mehr Plugins du hast, umso langsamer ist deine Seite. Schau also regelmäßig, welche du wirklich brauchst. Wenn du um die 20 hast, verspreche ich dir, dass nicht alle nötig sind. Zeit also, auszumisten!

• Bilder verkleinern

Bilder killen deine Ladezeit! Wenn du nicht gerade Fotograf*in bist, reicht pro Seite ein hochwertiges Foto von dir aus. Denn Besucher*innen wollen den Menschen sehen, der hinter einem Business steckt. Alles andere – deine Wohnung, deine Stadt – interessiert nicht. Achte auch darauf, dass deine Bilder maximal 150 KB groß sind. 

Interne Links werden oft unterschätzt. Dabei sind sie der rote Faden deiner Website. Mit ihnen hilfst du Besucher*innen, sich zu orientieren und an ihr Ziel zu kommen. Und du hilfst Google, deine Seite zu verstehen. 

Das ist für deine interne Verlinkung wichtig:

·      Von der Startseite verlinkst du zu allen wichtigen Unterseiten.

·      Optimal ist, wenn jede Unterseite mit 3 bis 4 Klicks von der Startseite aus erreichbar ist.

·      Die internen Links passen inhaltlich und sind themenrelevant.

·      Die Linktexte sind aussagekräftig und verraten, worum es auf der Zielseite geht. Statt „hier“ oder „mehr“ verlinkst du z.B. „Website-Texte“.

·      Wichtige Seiten stärkst du, wenn du sie intern häufig verlinkst. 

Mit SEO die Welt verbessern

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Startest du mit SEO, bringt dir das langfristig nicht nur bessere Rankings und mehr Kund*innen. Du machst unsere Welt auch ein bisschen schöner.

Denn wenn deine Website von Nutzer*innen gefunden wird, denen sie wirklich weiterhilft, werden weniger Seiten unnötig angeklickt. Und so weniger Daten abgerufen und weniger Energie verbraucht

Denn jeder Klick im Netz produziert CO2.

Mit SEO tust du also etwas für die Kundengewinnung, das Klima und dein Karma.

👉 Du hast das Gefühl du brauchst noch etwas Nachhilfe in Sachen SEO: dann sieh dir meinen Blogartikel SEO für Blogger an. Da habe ich die wichtigsten Faktoren nochmal zusammen gefasst.

Der Nachhaltigkeits-Boost für deine Website

Ich weiß: Weltverbessern macht süchtig.

Wenn du also mehr für die Umwelt tun willst, wechsel zu einem grünen Webhost. Damit verabschiedest du dich von Atom- und Kohlestrom. Denn die Rechenzentren, wo die Daten deiner Website gespeichert werden, laufen mit erneuerbaren Energien. So sparst du eine Menge CO2 und setzt dich für eine bessere Zukunft ein. 

Zu einem grünen Webhost zu wechseln, ist auch nicht kompliziert. Du brauchst nur ein Backup deiner Website. Die meisten Anbieter übernehmen dann den Rest. 

Ich nutze Biohost und kann den Webhost zu 100% empfehlen. Da steht nicht nur Bio drauf. Da ist auch Bio drin. (Werbung, unbezahlt).

Mit SEO anfangen: eine Win-win-Situation für alle

Diese drei Steps bringen dich noch nicht an die Spitze der Suchergebnisse. Aber nur wenn du losgehst, kommst du ans Ziel. Und dafür hast du jetzt alles, was du brauchst.

Auch wenn SEO nicht Everybody`s Darling ist: Wenn du damit die Welt verbesserst, gibt es wirklich keinen Grund mehr, nicht anzufangen. Oder?

Verrat mir gerne, ob dir die 3 Schritte weiterhelfen und welchen du als 1. umsetzen willst. Ich bin schon ganz gespannt!

Kennst du schon den Content Planer Bloggen mit Plan? Der Planer ist Arbeitsbuch UND Redaktionsplan in einem. Und unterstützt dich dabei, in 2021 regelmäßig im Netz sichtbar zu werden.