Wann immer zwei oder mehr Blogger zusammen kommen, geht es irgendwann um ein Thema: wie kann ich mit meinem Blog Geld verdienen?
Darauf folgt dann gerne eine kleine Ethik-Debatte:
- „Ist es überhaupt ok, Geld zu nehmen?“
- „Das ist mein Hobby, ich lasse mir da nicht reinreden.“
- „Verrate ich damit nicht einen ungeschriebenen Blogger-Ehrenkodex?“
Meine Meinung: Wenn du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest und sich die Gelegenheit dazu bietet, mach es! Und freue dich über jeden Cent, den dir deine Arbeit einbringt. Viele Blogs gehen weit über das Niveau reiner Hobby-Seiten hinaus. Die Autorinnen stecken viel Zeit, Kreativität, Herzblut, KnowHow und häufig auch Geld in ihre Seiten. Wenn sich die Gelegenheit bietet, sich diese Arbeit vergolden zu lassen, dann hast du es dir verdammt noch mal auch verdient.
Für mich haben alle Blogs ihre Berechtigung, Hobby Blogs und professionelle Blogs. Leben und Leben lassen…. Das sollten wir uns bei diesem Thema immer wieder vor Augen führen.
12 Möglichkeiten, mit deinem Blog endlich Geld zu verdienen
1. Affiliate Programme und Partner Marketing
Affiliate Programme und Partner Marketing sind eine einfache Möglichkeit mit dem Blog Geld zu verdienen. Das Prinzip ist ganz einfach: du erwähnst in einem Blog-Post ein Produkt und wenn jemand das Produkt kauft, bekommst du eine Provision. Mit dieser Methode können auch ganz neue Blogs den einen oder anderen Cent dazu verdienen.
Dabei solltest du unbedingt auf die folgenden Punkte achten:
- Deine Leser müssen Vertrauen in dich und deine Empfehlungen haben. Das funktioniert nur, wenn dein Blog vor Mehrwert explodiert und deine Leser wissen, dass du ihnen nie Blödsinn verkaufen würdest.
- Die Produkte müssen zu dir und deinem Blog passen, sonst verdienst du nichts UND verspielst gleichzeitig das Vertrauen deiner Leser. Ein Familienblog ist zum Beispiel ein ganz schlechter Ort um Spielkasinos zu bewerben. Da kann die Provision noch so hoch sein.
Wenn du tiefer in dieses Thema eintauchen möchtest, kann ich dir den ausführlichen Blog-Post von Yvonne von Mohntage wärmstens empfehlen. Sie zeigt dir welche Vergütungsmodelle es gibt und stellt dir verschiedene Affiliate Programme vor, die sie selber ausprobiert hat.
2. Google AdSense
Sicher hast du schon die kleinen Google Anzeigen auf Blogs entdeckt. Sie kommen als Text- oder Bild-Anzeige in unterschiedlichen Formaten daher und verstecken sich in der Seitenleiste, im Header, im Footer oder mitten im Text… ganz wie der oder die Bloggerin es für richtig hält.
Google AdSense hast du in 15 Minuten aufgesetzt. Deshalb fangen viele Blogger damit an, wenn sie etwas Geld mit ihrem Blog verdienen wollen. Die Einnahmen sind allerdings überschaubar. Um RICHTIG Geld mit AdSense zu verdienen, musst du in einer Nische bloggen in der Unternehmen viel Geld für Klicks auf ihre Anzeigen zahlen (Landwirtschaftsmaschinen sind zum Beispiel super) oder du hast richtig viel Traffic auf deiner Seite.
3. Werbeanzeigen
Auch ohne „Zwischendealer“ wie Google oder ein Affiliate Netzwerk kannst du Werbeanzeigen auf deinem Blog schalten. Je nach Nische kann das sehr lukrativ sein. Viele DIY-Blogger schalten zum Beispiel Anzeigen von Shops für Bastelbedarf.
Mit etwas Glück wirst du selbst von passenden Unternehmen kontaktiert. Meistens erfolgen solche Kooperationen aber mit kleineren Shops und die haben nicht immer alle Blogger auf dem Schirm. Spare ihnen die Arbeit, erstelle ein nettes Mediakit (eine kostenlose Vorlage gibts bei den Gourmetguerillas oder bei Strasskind) und sprich die Unternehmen doch einfach selbst an.
Wenn du dir nicht sicher bist, wieviel du für eine Werbeanzeige auf deinem Blog verlangen kannst, wirf mal einen Blick in die Mediakits deiner Mitbewerber oder frag in deiner Nische rum. Sharing is caring, ihr Lieben! Ich weiß, dass einige Blogger solche Infos hüten wie den heiligen Gral. Aber nur weil ein anderer Blogger ein Stück vom Kuchen abbekommt, muss dein Stück deshalb nicht kleiner ausfallen.
4. VG Wort
Die schreibst tolle Texte und erreichst damit mehr als 1500 Leser im Jahr? Dann solltest du deinen Blog bei der VG Wort anmelden. Die VG Wort ist eine Verwertungsgesellschaft, die Tantiemen für Texte im Internet eintreibt. Und netterweise werden Blogger und Online-Journalisten inzwischen auch berücksichtigt. Wie viel Geld es gibt, wird jedes Jahr neu berechnet. Meistens klingt es nach nicht viel aber ich kenne einige Blogger, die mehrere hundert Euro im Jahr ausgezahlt bekommen.
Um berücksichtigt zu werden, musst du deine Texte bei der VG Wort einreichen. Das ist ein bisschen Frickelei, aber hey, was machen wir nicht alles für Geld. Bei leitmedium findest du eine detallierte Anleitung, wie du deine Texte mit Hilfe des Prosodia WordPress Plugin für VG Wort melden kannst.
5. Kooperationen
Viele Unternehmen haben den Wert und die Authentizität von Bloggern längst erkannt und arbeiten gerne mit ihnen zusammen. Im Rahmen von Blogger-Kooperationen bewerben Blogger gegen Bezahlung Produkte oder Dienstleistungen eines Unternehmens auf ihrem Blog. Und zwar nicht als Anzeige, sondern im redaktionellen Teil, also in einem Blog-Post.
Übliche Formate sind ein Erfahrungsbericht bzw. Produkttest („Wir haben den Kinderwagen roter Flitzer für euch getestet“), ein Blog-Post, in dem das Produkt mit einfließt (zum Beispiel ein Rezept mit einer bestimmten Zutat), ein Gewinnspiel, bei dem ein Produkt der Firma verlost wird oder ein Bericht von einer Veranstaltung (zum Beispiel eine Buchvorstellung auf der Buchmesse).
Wenn du schon eine Weile bloggst, kannst du auch selber auf Marken zugehen die dir auffallen und die zu dir passen.
Die Steigerung der einmaligen Kooperation ist ein festes Engagement als Markenbotschafterin oder Spokesperson. Dabei arbeitest du langfristig mit einem Unternehmen oder einer Marke zusammen. Die Zusammenarbeit kann ganz unterschiedlich aussehen: du stellst das Unternehmen bzw. seine Produkte regelmäßig auf deinem Blog oder deinen Social Media Kanälen vor, du schreibst Gastbeiträge für den Unternehmensblog deines Partners oder repräsentierst das Unternehmen offline bei Messen oder Events.
6. Digitale Produkt
Viele Blogger sind Experten in ihrer Nische. Sie kennen das Thema in- und auswendig weil sie sich vielleicht auch beruflich damit beschäftigen (wie in meinem Fall zum Beispiel) oder weil sie sich den Expertenstatus einfach mit der Zeit erarbeitet haben. Digitale Produkte wie Anleitungen, eBooks, Arbeitsblätter, Webinare oder sogar Online Kurse sind da eine logische Weiterentwicklung der kostenlosen Inhalte auf dem Blog.
Der Vorteil gegenüber anderen Einkommensmodellen: du bist unabhängig von anderen Unternehmen oder Agenturen. Und mit dem richtigen Thema und etwas Glück investierst du einmal Zeit und (vielleicht) etwas Geld in die Entwicklung deines Angebots und kannst damit jahrelang Geld verdienen.
Patrick, Chefreisender auf 101Places, bietet inzwischen eine ganze Reihe von Reiseführern als eBooks an und Julia von lillesol & pelle begann als DIY-Bloggerin und verkauft heute erfolgreich die Schnittmuster für ihre Kreationen.
7. Physische Produkte
Du kannst natürlich auch ganz klassisch mit einem physischen Produkt Geld verdienen und dieses über deinen Blog bewerben und verkaufen. Meine Freundin Nikola träumte lange von einem eigenen Backbuch und hat sich diesen Traum mit dem Backgaudi Backbuch erfüllt. Nele von Pralinenwahnsinn (überlege dir den Besuch zweimal, wenn du Schokoholikerin bist) bietet eine eigene Pralinenkollektion an.
Ein physisches Produkt bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich. Produktion, Lagerhaltung und Versand sind nur einige der Punkte, die es dabei zu bedenken gilt. Plattformen wie Etsy oder DaWanda sind deshalb eine gute Möglichkeit, um erstmal den Markt zu testen und Erfahrungen zu sammeln, bevor du mit einem eigenen Shop an den Start gehst.
8. Beratung
Wenn du mit deinem Blog in deiner Nische gut positioniert bist, kannst du Beratungsleistungen in deinem Bereich anbieten. Dein Thema sind Blumen und Pflanzen? Dann könntest du zum Beispiel Leuten helfen die geeigneten Blumen für ihren Garten oder Balkon auszuwählen. Du schreibst über das Thema Ordnung? Dann biete Hilfe beim Ausmisten an. Durch das Internet bist du hier sehr flexibel und kannst deine Beratung je nach Thema sogar einfach über Skype oder per E-Mail anbieten.
9. Online Konferenzen
Online Konferenzen sind ein neues Phänomen, das ich seit einiger Zeit besonders in der Pädagogik-Szene beobachte. Lena Busch war im letzten Jahr zum Beispiel sehr erfolgreich mit ihrem Bildungskongress zum Thema Freilernen. Das Prinzip ist ganz einfach: über mehrere Tage können sich die Teilnehmer des Onlinekongresses Experteninterviews zu einem bestimmten Themenbereich ansehen. Häufig sind ein oder zwei Teaser-Interviews kostenfrei und der Rest des Kongresses ist kostenpflichtig. Die Organisation eines solchen Kongresses ist allerdings viel (eher sehr viel) Arbeit. Du musst dir also gut überlegen, ob sich sowas für deine Zielgruppe lohnt. Aber wenn du ein tolles Thema hast, lässt sich damit durchaus Geld verdienen UND du zementierst damit deine Rolle als Experte und Vordenker in deiner Nische. Ich bin mir sicher in dem Bereich geht zukünftig noch ne ganze Menge.
10. Gastbloggen
Immer mehr Unternehmen setzen Blogs als Teil ihrer Content-Marketing Strategie ein. Klar, dass es auch Schreiber braucht, um diese Blogs mit Leben zu füllen. Manche Unternehmen arbeiten ganz bewusst mit bekannten Bloggern zusammen, um von deren Netzwerk zu profitieren. Andere setzen Blogger als Texter ein die den Blog befüllen. Wenn du sowieso gerne (und gut) schreibst, frage direkt bei bloggenden Unternehmen nach, ob sie Unterstützung für ihr Blogger-Team gebrauchen können.
Kleiner Tipp: eine höfliche Kontaktaufnahme über die Kommentarfunktion oder die Social Media Kanäle vorher schadet dem Zweck der ganzen Sache natürlich auch nicht.
11. Kostenpflichtiger Bereich
Ähnlich wie die großen Zeitungen kannst du auf deinem Blog einen kostenpflichtigen Bereich mit Premium-Beiträgen, besonderen Tools, Downloads oder einem privaten Forum anbieten. Gegen eine monatliche oder jährliche Gebür haben Nutzer Zugang zu diesem Mitgliederbereich.
Carina Herrmann von um180 Grad hat zum Beispiel die Femininjas aufgemacht, einen kostenpflichtigen virtuellen Co-working Space für Frauen im Netz. Dieses Modell sorgt für ein regelmäßiges und planbares Einkommen. Allerdings haben damit nur Blogger Erfolg, die schon länger im Netz unterwegs sind und sich einen großen Vertrauensvorschuss bei ihren Lesern aufgebaut haben. Und wie geht das am besten? Ganz genau….du musst deinen Lesern ohne Ende Mehrwert bieten. Sei die Lösung zu all ihren Problemen, dann zahlen sie auch für die Premium-Inhalte hinter der Mauer.
12. Events
Das ist kein Geschäftsmodell für alle Blogger, aber wenn du gerne netzwerkst, gut organisieren kannst und in einer Nische unterwegs bist in der ein gewisser Bedarf besteht, dann kann das ein super Geschäftsmodell sein. Ricarda und Cora sind mit ihrer Veranstaltungsreihe Blogst sehr erfolgreich und Nele hat als Ergänzung zu ihrem Pralinenblog eine Pralinenschule eröffnet. Normalerweise zahlen die Besucher für die Teilnahme an der Veranstaltung, du kannst aber zusätzlich noch mit Sponsoren arbeiten.
Bitte unbedingt durchlesen, bevor du deinen Job kündigst:
Wenn das Thema „Mit dem eigenen Blog Geld verdienen“ für dich spannend ist und du kurz davor bist, deinen festen Job zu kündigen und als digitale Nomadin durchzustarten, ließ dir die folgenden Punkte bitte unbedingt durch:
[Tweet theme=“basic-border“]Bevor du als digitale Nomadin durchstartest, ließ dir das bitte unbedingt durch! #geldverdienenimnetz[/Tweet]
Wer mit dem Blog Geld verdienen will, braucht einen laaaangen Atem
Du wirst mit deinem Blog nicht reich werden: morgen nicht, übermorgen nicht, nächstes Jahr nicht. Übernächstes Jahr…vielleicht!
Wenn du mit deinem Blog Geld verdienen möchtest, musst du einen langen Atem haben. Die Grundvoraussetzungen sind hervorragende Inhalte, eine treue Stammleserschaft und gut eingeführte Social Media Kanäle mit einer gewissen Reichweite. Und bis du dir das aufgebaut hast, vergeht Zeit. Denke eher in Jahren als in Monaten. Dariadaria, einen der erfolgreichsten deutschsprachigen Modeblogs, gibt es seit mehr als sechs Jahren und Riccarda von 23qmStil, die bekannte Design-Bloggerin, ist genauso lange im Netz unterwegs…. nur so als Beispiel. Das kann bei dir viel schneller gehen, aber trotzdem solltest du Zeit einplanen bis du dir mit deinem Blog ein gewisses Standing erarbeitet und vor allem bis du deine Geschäftsmodelle gefunden hast. Was für andere Blogger funktioniert, muss nicht unbedingt dein Weg sein.
[Tweet theme=“basic-border“]Wer mit dem Blog Geld verdienen will, braucht einen langen Atem[/Tweet]
Wer mit dem Blog Geld verdienen möchte, muss hart arbeiten
Ein Blog ist kein Selbstläufer, ein erfolgreicher Blog ist harte Arbeit. Gerade aus dem Mama-Umfeld höre ich gerne: „Und dann hänge ich meinen Job nach der Elternzeit an den Nagel und widme mich morgens dem Blog und Nachmittags den Kindern.“ Tja, ich kenne leider niemanden, bei dem das so hinhaut. Und mit Kindern schon dreimal nicht. Wenn du dir ein Taschengeld dazu verdienen willst, mag diese Strategie aufgehen. Wenn du ein fünfstelliges Einkommen mit deinem Blog erwirtschaften möchtest, von dem eine Familie leben kann, musst du arbeiten. Und zwar full-time. Klar kannst du dir als Bloggerin deine Zeit ganz anders einteilen, aber den Gesamtaufwand solltest du nicht unterschätzen.
Wer mit dem Blog Geld verdienen möchte, braucht mehr als eine Einnahmequelle
Wenn du mit deinem Blog ernsthaft Geld verdienen möchtest, benötigst du mehr als eine Einnahmequelle. In den wenigsten Fällen wirst du nur mit einer Strategie genug verdienen um davon leben zu können. Das Geheimnis nennt sich Diversifikation. Die meisten Blogger verfolgen mindestens zwei, eher mehr Strategien. Das hat auch was damit zu tun, dass der finanzielle Erfolg nicht nur von deinem Einsatz abhängig ist. Es gibt eine ganze Reihe von technischen Parametern, die sich plötzlich ändern können. Und dann bricht dir von heute auf morgen ein Einkommenszweig weg.
So ihr Lieben, der Post ist länger geworden als gedacht. Aber dafür konntet ihr euch hoffentlich jede Menge Denkanstöße und Ideen mitnehmen. Wie läuft es bei dir? Verdienst du bereits mit einer dieser Methoden Geld? Planst du eine der Methoden umzusetzen? Hast du Fragen oder brauchst du ne Idee speziell für deinen Blog… dann lass mir gerne einen Kommentar da.
Wohl die wenigsten Blogger werden mit ihrem Blog Geld verdienen können, bzw. viel Geld verdienen oder wenigsten ein bisschen Geld. Das kommerzielle Bloggen ist ein harter Job geworden.
LG
Sabienes
Da hast du recht Sabiene. Meiner Meinung nach musst du ein tragfähiges Geschäftsmodell entwickeln. Der Blog kann deine Trafficmaschine aber nie deine eigentliche Einkommensquelle sein.
Da gebe ich dir recht! Ich Blogge seit 6 Jahren um mit meinem Blog gute Einnahmen zu erzielen
Hi, ich überlege immer wieder mal, auch Geld mit meinem Blog zu verdienen, aber so richtig passend ist keine der Methoden bisher. Meine Niesche ist im Bereich Upcycling bzw. auch Nachhaltigkeit im weiteren Sinne. Da fällt mir dann nichts dazu ein, denn verkaufen werde ich mich sicher nicht.
Grüße, Sternchen
Also meiner Meinung nach gibt es in jeder Branche Produkte und/oder Unternehmen, die passen können und hinter denen man auch stehen kann.
Ich finde deine Einstellung natürlich super und unterstütze das vollkommen, dass du nicht irgendetwas promoten willst.
Ich sage nur… wenn du mit dem Blog was verdienen willst, gibt es sicherlich moralisch vertretbare Lösungen 😉
Liebe Dani, klar gibt es die. Ich habe damit grundsätzlich auch kein Problem. Für mich kommt es im Moment einfach nicht in Frage. Viele liebe Grüße, Anne
Hallo,
zwischen einem kleinen Taschengeld und einem fünfstelligen Betrag, liegen aber auch Welten oder?
Für jede Familie sind diese „Parameter“ unterschiedlich festzumachen.
Hallo Anne,
toller Artikel. Mittlerweile gibt’s ja echt ne Menge Möglichkeiten, um verschiedene Einkommensströme aufzubauen. Aber wie du schon sagst: Das ist echt harte Arbeit und erfordert vor allem Konsistenz.
Möglichkeit 4 war mir neu. Danke, das schau‘ ich mir mal an 🙂
LG,
Kevin
Hey, wenn Profis noch was dazulernen können, war der Post schon mal nicht verkehrt. Danke für deinen Kommentar und liebe Grüße 🙂
Hey,
eigentlich hatte ich mir gedacht die Urlaubskasse mit dem Blog ein wenig aufzufüllen. Aber neben der Illusion, bin ich auf dem Boden der Tatsachen gelandet und Analytics spricht die die harte Wahrheit. Wer liest schon was ich schreibe 😉
Aber ich habe nicht vor so schnell aufzugeben. Von Dir gibt es hier viele hilfreiche Tipps für mich.
Und so werde ich mit meiner Red Lady munter durch die Lande ziehen und von unseren Landyreisen bloggen, denn….es bringt mir Spaß. Und vielleicht klappts ja irgendwann auch mit der Urlaubskasse.
Danke und viele Grüße
Kirsten
Liebe Anne, vielen lieben Dank für die tollen Beiträge! Ich schmökere schon seit einer halben Stunde auf deinem Blog und habe das Gefühl, wirklich was zu lernen. Besonders der Tipp mit der VG Wort war mir neu – das schaue ich mir mal genauer an. Viele liebe Grüße!
Hallo Ute, vielen Dank für dein nettes Feedback. Sag gerne mal Bescheid, wie das mit der VG Wort klappt. Beste Grüße, Anne
Danke für die Infos. Ich werde diese berücksichtigen und auch wieder einen eigenen Blog eröffnen und Vollgas geben
Ein echt super Artikel! Ich habe meinen Blog bisher immer etwas vernachlässigt, aber das wird sich jetzt ändern, denn diese Tipps sind echt spitze! Werde hier sicher noch öfters reinschauen 🙂
Ich wünsch Dir noch viel Spaß,
Bernd
Wow, danke für das nette Lob, Bernd!
Hallo Anne,
zu aller erst Danke für die Infos! Habe selbst Erfahrung im Bereich Affiliate und kann bestätigen dass man wirklich gut damit verdienen kann. Von Google Adsense würde ich eher die Finger lassen, meiner Meinung nach ist der Verdienst bei denn meisten Bloggern mit Adsense einfach zu niedrig. Was ich sehr toll an Ihren Artikel fand. Sie sprechen den langen Atem an, genau so ist es man verdient nicht heute auf morgen Geld, erstmal muss man hart arbeiten und viel arbeiten. Punkt 4 ist mir ganz neu, kannte ich noch gar nicht, werde es mir direkt anschauen und verabschiede mich hiermit.
LG Patrick
Lieber Patrick, vielen Dank für deinen Beitrag. Ja, ich glaube gerade mit Nischenseiten wie deiner kann man immer noch richtig gut verdienen. Viele Grüße, Anne
Schöner Artikel.
Ich muss sagen ich bloggen ja schon einige Jahre, aber die VG Wort kannte ich bisher nicht. Danke für die Infos.
Zum Thema grundsätzlich möchte ich noch sagen, dass ein Blogger der gute Texte produziert und Mehrwert bietet immer den einen oder anderen Euro verdient. Ob das dann am Ende für eine Existenz reicht ist eine andere Frage. Zumindest kenne ich einige Blogger, die das schaffen.
Mein Ziel ist es nicht, aber ich nehme den Euro mit der mir geboten wird. Übrigens habe ich auf meinem neusten Blog auch zum Thema geschrieben. Würde mich über Meinungen und Feedback freuen. Ich hoffe es ist in Ordnung den Artikel hier zu verlinken?
https://www.blog-als-nebenjob.de/345/mit-dem-eigenen-blog-geld-verdienen-wie-geht-das/
LG
Ronny
Lieber Ronny, und es ist auch absolut in Ordnung, mit den eigenen Inhakten Geld zu verdienen. So…und jetzt sehe ich mir gleich mal deinen Blogpost an. Viele liebe Grüße, Anne
VG Wort war mir auch neu. Einer meiner Schreiber hat gefragt, ob wir das Plugin integrieren können. Damit verdient er glaube ich einen Euro pro 1000 Wörter.
Danke für deinen Artikel. Es gibt in der Tat heute viele Möglichkeiten online Geld zu verdienen. Dennoch muss man viel Arbeit und Zeit investieren, Erfahrungen sammeln und gutes Durchhaltevermögen mitbringen, damit es sich lohnt. Dann aber stehen die Chancen gut.
Toller Artikel mit sehr guten und sicherlich auch hilfreichen Tipps. Es gibt ja doch immer wieder Wege, um online Geld zu verdienen. In diesem Bereich wird sich sicherlich auch in Zukunft noch einiges mehr tun.
Moin Anne,
Deine Aufzählung zum Online Geld verdienen finde ich sehr gut gelungen. Sicherlich werden in der nächsten Zeit neue Nischen/Bereiche entstehen, aber die Hauptgruppen hier aus dem Artikel werden bestehen bleiben. So wie Peer schon geschrieben hat, heißt die Parole „Durchhaltevermögen mitbringen“. Das wird auf Dauer der bessere Weg sein, wenn Google endlich mal die 0815-Seiten aus dem Index hauen würde, wo keine Mehrwert an Informationen vorhanden ist.
Gruß Ben
Sehr schöne umfangreiche Zusammenstellung. Ein paar von den Möglichkeiten kannte ich noch nicht, wirkt motivierend auf mich der Artikel 🙂 Danke dafür
Hallo Anne, vielen Dank für Deine hilfreichen Tipps! Ich stehe noch ganz am Anfang mit meinem neuen Blog-„Projekt“ und werde sicher den ein- oder anderen Vorschlag integrieren 😉 Übrigens: Deine Seite ist eine der wenigen, welche den im amerikanischen Raum verwendeten hochwertigen Look umsetzen. Sehr hübsch!
Hallo Hendrik, das sieht ja nach einem spannenden Projekt aus! Ich bin mir sicher, wir lesen uns noch öfters 😉 Vielen lieben Dank für dein Feedback. Ich persönlich fühle mich auf ästhetischen Seiten selber wohler. Das Gefühl möchte ich meinen Lesern auch spendieren.
Ich bin doch erstaunt, wie viele Möglichkeiten man hat, mit einem Blog Geld zu verdienen. Bisher habe ich mich mit dem Thema nicht auseinandergesetzt, aber das wird sich ab jetzt ändern. Sehr guter Blog!
Ja, auf jeden Fall. Und wenn man nicht alles auf eine Karte setzt sondern verschiedene Einkommensströme nutzt, ist es auch nachhaltig.
sehr gut geschriebener und interessanter Artikel, super Aufstellung, die wird dem ein oder anderem später sicherlich noch helfen 🙂
Hallo, gute Tipps hier auf dem Blog.
Google Adsense kann man auch einbauen in Blogs, gerade wenn man viel schreibt, und nicht ständig passende Partnerprogramme suchen möchte, und auch nicht ständig nachschauen möchte ob jene Partnerprogramme noch aktiv sind, oder sich die Links änderten.
Sehr interessanter Artikel zu diesem Thema! Punkt 6 „digitale Produkte“ sind ein hervorragendes Beispiel, wie einfach ein gut besuchter Blog Geld für den Betreiber erwirtschaften kann. Natürlich ist der Traffic eine wichtige Rolle, denn nur wenn interessierte Besucher vorhanden sind, können digitale Produkte, z. B. eBooks an den Leser verkauft werden. Erfahrungswerte zeigen, dass schon bei 1.000 uniquen Besuchern p. Monat ein passives Einkommen in 3-stelliger Höhe durch den Vertrieb von digitalen Infoprodukten (Kursen, Ratgebern, Problemlösungen, etc.) erzeugt werden kann.
Vielen Dank für diese Ergänzung, Markus. Je nach Nische muß man tatsächlich keine tausende von Besuchern auf der Seite haben, um mit dem Blog Geld verdienen zu können.
Danke für den Artikel. Für mich nichts neues, aber immer wieder interessant verschiedene Möglichkeiten zusammengefasst in Erinnerung gerufen zu bekommen. Nachdem ich (leider) einige Jahre lang aufgehört habe zu bloggen und einen recht erfolgreichen Blog hab sterben lassen, ist mein neues Projekt das Thema Urlaub. Keine Nische, definitiv nicht. Aber, es macht wieder Spass. Und damit komme ich zu meinem Punkt:
Das wichtigste, wirklich wichtigste ist der Spass an der Sache. Den Disziplin und Durchhaltewillen sind nur solange vorhanden, wie es auch Spass macht. Wird der Blog zur Arbeit, dann verliert Ihr.
by the way: Es gibt funktionen im Blog, mit denen man die Artikel terminieren kann. Den mitungeduldigen Bloggern sei gesagt: Es braucht nicht jeden Tag einen Artikel, aber regelmässig und zur richtigen Tageszeit. Entweder zum Frühstück oder zum Arbeitsschluss veröffentlichen. Die meisten von uns lesen die Artikel auf dem Weg zur oder von der Arbeit oder in den Pausen.
Super Artikel. Ich habe nebenbei noch mit Matched-Betting angefangen.
Hey, danke für diesen Bonus zum Planer 2021. Ich denke, da kann sich jeder das raus suchen, was am besten paßt. Der Vollständigkeit halber: Die Plattform Dawanda gibt es schon länger nicht mehr. Die Beitreiber von damals haben nur noch einen eigenen etsy-Shop.
Liebe Grüße
SAM
Ein sehr toller Artikel mit vernünftigen Mehrwert den man nicht melden überall bekommt ich möchte mich dafür bedanken mach weiter so ich werde deinen Blog beobachten
Hallo Anne,
Ein sehr interessanter Artikel.
Die verschiedene Möglichkeiten sind sehr gut beschrieben.
Einen Blog zu betreiben erfordert Arbeit und wie beschrieben viel Ausdauer.
Meiner Meinung nach ist es jedoch auch heute noch möglich damit Geld zu verdienen, allerdings benötigt man die richtige Nische. Und SEO technisch sollte natürlich alles passen.
Ich gebe zu, dass ich diesen wunderbaren Beitrag zu einem spannenden Thema erst heute entdeckt habe.
Aus dieser heutigen Sicht kann ich beisteuern, dass die Diskussionen darüber, ob es verwerflich ist, dass Blogger Geld verdienen wollen, inzwischen endlich beendet scheint.
Und ebenfalls positiv kann ich hinzufügen, dass die Honorare der Blogger immer weiter steigen. Endlich erkennen die Kooperationspartner an, welche wertvollen Dienste die Blogger mit ihren hochwertigen Beiträgen erbringen, und welche Vorteile die Unternehmen dadurch erhalten.
Wir haben bei http://www.trusted-blogs.com durch eine Auswertung von mehr als 300 Kampagnen ermittelt, dass der durchschnittliche Verdienst pro Sponsored Post inzwischen bei knapp unter 200,- Euro liegt. Das war vor ein paar Jahren noch anders. Und der Trend geht weiter nach oben.
Es gibt auch Blogger, die bis zu 3.000,- Euro für einen Beitrag bekommen (das berichtet Finn Hillebrandt in seinem Blog). Das sind sicherlich absolute Ausnahmen. Aber sie zeigen anderen Bloggern, was möglich ist. 🙂
Herzliche Grüße,
Eddy
Hallo,
interessanter Beitrag, ich konnte einige Ideen finden, wie ich meinen Blog monetarisieren kann. Das mit dem VG Wort ist mir neu, klingt aber interessant. Danke für den Content!
Lg
Anna
Hi Anne,
wirklich ausführlicher Artikel. Das mit der VG Wort habe ich schon öfter gelesen, bin es bis aber noch nicht angegangen. Vielleicht sollte ich das wirklich mal tun 🙂
Ich finde es auch gut, dass Du direkt sagst, dass Geld mit Bloggen eher etwas langfristiges ist und nicht von heute auf morgen geht. Viele Leute haben sehr unrealistische Vorstellungen…
Hi Hans-Jürgen,
welches Tool benutzt du den um deine Artikel bei der VG-Wort zu melden?
Ich bin noch unentschlossen und finde Prosodia nicht so super, aber https://wp-worthy.de sieht ganz ordentlich aus…kenne mich aber nicht aus und wollte hören ob hier jemand nicht Prosodia nutzt?